Ausstellung: Eine Welt, die es noch nicht gibt
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„Eine Welt, die es noch nicht gibt“ lautet das Motto des Zeichen- und Malwettbewerbs 2026 des Kunstvereins Jülich. Die Preisverleihung findet am Samstag, 7. November, um 12 Uhr in der Kultur-Werkstatt, Düsseldorfer Straße 10, statt. Anschließend wird die Ausstellung mit den eingereichten Arbeiten eröffnet.
20 Bilder und Zeichnungen aus sieben Schulen in Düren und Jülich wurden eingereicht. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Zukunftsvisionen analog oder digital gestalten. In beiden Kategorien werden jeweils die drei Erstplatzierten ausgezeichnet. Für die Preise stehen insgesamt 1.000 Euro zur Verfügung. Die Bürgerstiftung Düren unterstützt mit ihrem Kinder- und Jugendbeirat die Preise und die Ausstellung.
Eine sechsköpfige Jury bewertete die Arbeiten am 9. Oktober. Ihr gehörten vier Kunstschaffende des Vereins, der Vorsitzende seiner Jugendorganisation und eine Schülerin des Hauses Overbach an. Neben dem zeichnerischen Können flossen die Umsetzung des Themas, Bildkomposition, Farbwahl, Originalität und die Ideen hinter den Werken in die Entscheidung ein.
Die Ausstellung ist bis Ende November donnerstags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 14 Uhr öffentlich zu sehen. Zur Preisverleihung und Eröffnung sind insbesondere die Eltern der Teilnehmenden sowie die Kunstlehrkräfte der beteiligten Schulen eingeladen.
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