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Infektionszahlen steigen wieder

Das Gesundheitsamt des Kreises Düren rät zu Schutzmaßnahmen

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Foto: pixabay
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Angesichts der steigenden Inzidenzen im Kreis Düren wird vom Gesundheitsamt des Kreises Düren die Gefährdung der Gesundheit der Menschen durch das Covid-19 Virus als „hoch“ eingestuft. Die Zunahme der positiven Fälle lässt sich unter anderem auf die zunehmende Verbreitung der Omikron Sublinie BA 5, die mit erhöhter Übertragbarkeit einhergeht, zurückführen.

Die aktuellen Daten
7-Tage-Inzidenz: 932,7
Neue Covid-Fälle: + 397
Covid-Fälle gesamt: 93.598
Todesfälle gesamt: 428
Hospitalisierungsrate (NRW): 8,01

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Das Gesundheitsamt ruft auf, folgende Empfehlungen einzuhalten: Maske tragen, Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Lüften und die Nutzung der Corona-Warn-App. Besonders wichtig zum Schutz gefährdeter Personen ist es, eine Maske in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu tragen. So gibt es auch die Coronaschutzverordnung vor. Den besten Schutz bietet eine FFP2-Maske.

Das Gesundheitsamt empfiehlt zudem dringend bei neu aufgetretenen Symptomen, wie etwa Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten, Kontakte zu meiden und bei Bedarf den Hausarzt zu kontaktieren, unabhängig vom Impfstatus und auch bei negativem Schnelltestergebnis.

Weitere Infos gibt es auch unter www.kreis-dueren.de/corona. Die aktuellen Haltestellen des Impfbusses finden sich unter www.kreis-dueren.de/impfen


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