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Jülich unterirdisch

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Zitadelle Horchgang Horchgänge Kasematten
Blick in die Horchgänge. Foto: Volker Goebels
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Tief unten in den Wällen und Bastionen der Zitadelle verlaufen kilometerlange verwinkelte, teils enge Gänge. Sie enden in den Kanonenhöfen der Bastionen, wo sie sich in großen hallenförmigen Gewölben öffnen. Wer gerne „Jülich unterirdisch“ kennenlernen möchte, kann mit Mariele Egberts vom Geschichtsverein Jülich einen Sommerspaziergang durch die Festung Zitadelle unternehmen.

Diesmal liegt der Schwerpunkt auf den Horchgängen und dem Kasemattensystem. Sie sollten es ermöglichen zu hören, ob Angreifer die Festung unterminierten, um sie durch die Explosion von Pulverladungen zu zerstören und dann einnehmen zu können.

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Für die Führung sind festes Schuhwerk, lange Hosen und Taschenlampen hilfreich. Treffpunkt für den gut anderthalbstündigen Rundgang ist die Pasqualini-Brücke am Schlossplatz. 25 Teilnehmer sind zugelassen.

Geschichte am Sonntag SO 02|08
Jülicher Geschichtsverein 1923 | Treffpunkt Pasqualini-Brücke am Schlossplatz | 11 Uhr | Führung und Museumseintritt frei


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