„Blut und Boden“ war eine der großen Parolen des NS-Staates, unter der die Geschlossenheit der ´Volksgemeinschaft´ und der Ausschluss aller, die nicht dazugehören durften, praktiziert wurde. Welche konkrete Ausprägung diese Parole in der alltäglichen Propaganda fand, zeigt Strafverteidiger Michael M. Lang anhand teilweise sehr seltener Tondokumente, Texte und Bildmaterial auf. Beginnend mit der ideologischen Überhöhung des Ackerbodens bis zum Massenmord lassen sich zahlreiche Motive des Nationalsozialismus auf diesen Begriff zurückführen.
Vortrag DI 23|06
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VHS Jülicher Land | Am Aachener Tor | 19 Uhr | Anmeldung erbeten



















