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Betrieb aller Rettungswachen gesichert

Die Notfallversorgung im Kreis Düren ist auch in Zukunft in guten Händen, teilte der Kreis nach dem abgeschlossenen Vergabeverfahren jetzt mit.

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Foto: pixabay
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Die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, der Malteser Hilfsdienst und die Johanniter Unfallhilfe übernehmen auch in den kommenden Jahren jeweils den Betrieb verschiedener Rettungswachen und Notarztstandorte im Kreisgebiet. Das ist das Ergebnis des Vergabeverfahrens, das turnusmäßig alle fünf Jahre erfolgt. Somit stellen die Hilfsorganisationen auch weiterhin neben dem Rettungsdienst Kreis Düren (RDKD), einer Anstalt öffentlichen Rechts (AöR), und der Feuerwehr Düren, für das Stadtgebiet, die Notfallversorgung der Menschen im Kreisgebiet sicher.

Der Betrieb von sieben Rettungswachen und zwei Notarztstandorten wurde im Vergabeverfahren ausgeschrieben. Nicht ausgeschrieben waren die Rettungswache in Huchem Stammeln und die Rettungs- und Notarztwache in Nideggen, die vom RDKD mit eigenem Personal selbst betrieben werden.
Nach Angebotsabgabe, intensiver Prüfung und Verhandlungsgesprächen bleibt mit dem Abschluss des Vergabeverfahrens die qualitativ hochwertige und zuverlässige Notfallversorgung im Kreisgebiet größtenteils unverändert. So übernimmt das Deutsche Rote Kreuz den Betrieb der Rettungswache und des Notarztstandortes in Jülich sowie die Standorte in Langerwehe (Schlich) und Hürtgenwald (Kleinhau). Der Malteser Hilfsdienst betreibt die Rettungswache und den Notarztstandort in Linnich sowie in Jülich-Ost (Mersch). Die Johanniter Unfallhilfe Aachen-Düren-Heinsberg sorgt für den Betrieb der Wache in Heimbach. Eine Neuerung ergibt sich ab dem kommenden Jahr: Der RDKD wird dann den Betrieb für die Rettungswache in Nörvenich übernehmen.

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Die Stadt Düren ist eigenständiger Träger der Rettungswachen, hier wird der Rettungsdienst durch die Feuerwehr sichergestellt. Im übrigen Kreisgebiet ist der RDKD zuständig.


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