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KoKoBe wird zur Galerie

Mit ihrer zweiten Fotoausstellung gibt die KoKoBe erneut einem "talentierten jungen Mann" die Möglichkeit, sein Werk der Öffentlichkeit zu präsentieren.

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Der stolze Künstler freut sich mit seiner Mutter über die gelungene Eröffnung. Foto: Britta Sylvester
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Familie, Freunde, Nachbarn und Vereinskollegen waren gekommen, um bei dieser besonderen Premiere dabei zu sein: Björn Esser hat zwar bereits als Karnevalsprinz in der Vergangenheit im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden, jetzt hat er als Fotograf Neuland betreten. Die Büros der Geschäftsstelle der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle KoKoBe verwandeln sich für die nächsten Wochen in eine kleine Galerie.

Viele Gäste waren zur Eröffnung da und bewunderten die ausgewählten Fotografien. Foto: Britta Sylvester

Damit folgt Björn Esser auf Florian Pabst, mit dem im letzten Jahr die Tradition der Fotoausstellungen bei der KoKoBe wieder auflebte und der „selbstverständlich“ auch als Besucher dabei war. Er würde vor allem Natur fotografieren, erklärte der Kollege, und jetzt würde er einmal sehen wollen, was Björn am liebsten vor die Linse nimmt.

Angela Rubalevska hat Björn Esser bei den Vorbereitungen zur Ausstellung unterstützt. Foto: Britta Sylvester
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Ins Leben gerufen wurde das Projekt „vor vielen Jahren“ von Kollegin Alexandra Filipowski, berichtet Angela Rubalevska, die als Björns „Mentorin“ die Ausstellung eröffnete. Sie sei ein wenig nervös angesichts der offiziellen Rede, gab sie schmunzelnd zu. Nicht so der Fotograf selbst, da mag die Bühnenerfahrung aus dem Karneval geholfen haben. Mit einer kurzen, aber souveränen Ansprache führte der junge Mann selbst in seine Werkschau ein: „Ich habe Schiffe, Flugzeuge und die Natur fotografiert, lauter Dinge, die ich sehr mag.“ Nicht nur das Fotografieren mache ihn glücklich, auch dass so viele Menschen zur Eröffnung gekommen waren, freute Björn Esser sichtlich. Das liebevoll gestaltete Gästebuch wurde reichlich genutzt. Bei Häppchen und dem fast obligatorischen Gläschen Sekt – obwohl angesichts der Hitze die meisten Gäste schlichtes Wasser zum Anstoßen bevorzugten – herrschte Vernissage-Stimmung mit familiärem Flair. Die Büroräume erwiesen sich schnell als fast zu klein, weswegen die „Party“ auch vor der Tür ihre Fortsetzung fand.

Wer die Fotos von startenden und landenden Flugzeugen, Kuttern mitten in den Wellen oder auch atemberaubenden norwegischen Fjordlandschaften ebenfalls betrachten möchte, kann zu den Öffnungszeiten von montags bis donnerstags in der KoKoBe vorbeischauen.

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Klönschnacktee mit der Muttermilch aufgesogen und inzwischen beim rheinische Kölsch angekommen. Übt sich in der schreibenden Zunft seit Studententagen zwischen Tagespresse und Fachpublikationen und… wichtig: ließ das JüLicht mit leuchten.

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