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Auf den Trichter gekommen

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Sebastian Reimann an der Trichtergeige. Foto: Veranstalter
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Die musikalische Matinee in der Schlosskapelle präsentiert ein kurioses und interessantes Programm rund um die Trichtergeige. Eine original historische Trichtergeige trifft auf ihre moderne rumänische Vertreterin. Aus beiden Trichtern erklingen ausgewählte Duos für zwei Geigen von Béla Bartók. Der Anfang des 20. Jahrhunderts stellt nicht nur eine mitreißende Zeit innovativer Erfindungen dar, sondern besticht auch durch seine künstlerischen Strömungen wie den Dadaismus. Eric Satie findet als Vater der musikalischen Moderne seine ganz eigene Sprache, der es an einer ordentlichen Portion Humor, Ironie und Spott in seinem kleinen Klavierzyklus „Sports et divertissements“ nicht fehlt.

Die vier Dozierenden der Musikschule Jülich Aurélie Corbet (Querflöte), Olesia Zaklikivska (Klavier), Sebastian Reimann (Trichtergeige) und Huda Knobloch (Trichtergeige) führen durch das Programm und versprechen, dem Publikum hilfreich zu sein, auf den Trichter zu kommen.

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KONZERT SO 26|04
Musikschule Jülich | Schlosskapelle, Zitadelle | Einlass 10.30 Uhr | Beginn 11 Uhr | Eintritt frei / Spenden erbeten


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