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„Szenen, die die Welt bedeuten“

Aufführung des Jülicher Seniorenschauspielkurses in der Musikschule Jülich war ein voller Erfolg.

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Foto: Stadt Jülich
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Seit März probte der Seniorenschauspielkurs in der Jülicher Musikschule unter Leitung von René Blanche von der Aachener Schauspielschule- mit Erfolg, wie sich bei der Premiere zeigte, bei der jetzt die Früchte der Arbeit zu sehen waren. Mord, Eifersucht, häusliche Gewalt und Erpressung – die Grenzen menschlichen Lebens wurden in einzelnen Szenen aus klassischen Bühnenstücken gezeigt. „Das Missverständnis“ von Albert Camus, „Krankheit der Jugend“ von Ferdinand Bruckner, „Bernarda Alba Haus“ von Federico Garcia Luca, „Endstation Sehnsucht“ von Tennessee Williams und „Stunde der Liebe“ von Ödön von Horwath wurden auf die Bretter gestellt, die die Welt bedeuten können.

Auf der Bühne überzeugten Monika Floß, Marlies Offermann, Robert Horn, Roswitha Kniepen, Marliese Felden, Ulrike Caspar, Heidrun Pauels und Gabi Frinken. Begleitet wurden die Szenen von der Pianistin Elena Kelzenberg. Den Abend moderierte René Blanche. Die Aufführung wurde mit großem Applaus bedacht. Sie war für die Besucher kostenlos, eine Spende kam der Musikschule Jülich zugute.

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Das Ensemble sucht zur Fortsetzung des Kurses noch Verstärkung. Wer sich der Gruppe anschließen möchte, ist willkommen und kann sich bitte bis 9. November bei René Blanche 0241 / 46375130 oder  [email protected] melden.

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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