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Geschichte im Nebel

Der HERZOG sucht eine Titelgeschichte

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Der Hexenturm im Nebel | Foto: HZG
Der Hexenturm im Nebel | Foto: HZG
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Es war eine Geschichte im Nebel verborgen. Sie könnte Handeln von Kummer und           .
Sie könnt‘ aber auch handeln von       und
, man sieht es einfach nicht.  

Die Luft war      an diesem   .
Es war einer dieser wie er nur alle
einmal vorkommt. Das Tageslicht wurde langsam und die Bäume an der  bekamen  und fingen merkwürdig an zu als der Herzog sein verließ. Wie er schnell feststellte, war seine nicht passend gewählt, da  es viel als gestern war. Gestern, da hatte er doch noch mit

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und       im
sein regelmäßiges genossen. Im Nachhinein betrachtet schon etwas .

In Gedanken versunken schreckte der Herzog plötzlich auf. Wo war eigentlich sein  .
Er durchsuchte seine     und auch das
gesamte  .  Aber sein war einfach nicht zu finden.

Zudem stellte er bei der Suche fest, dass ihm zusätzlich noch die  fehlte.


Wie konnte das nur sein? Hatte es was mit dem
zu tun? Geschockt stand der Herzog wie da und bekam es mit der Angst. Er brauchte sein
    doch dringend und ohne  konnte man das ja schlecht finden.

Hätte er doch nur auf gehört und gestern nicht     .
Doch das war ja jetzt zu spät. Der Herzog brauchte Hilfe, das war so klar wie               .

Am besten, so dachte er, gehe er zu seinem               .

Also quer durch  und links abgebogen in die . Der Weg kam ihm     vor als gedacht.

Er klingelte mal und klingelte nach einigen               des Wartens erneut. Niemand öffnete. Auch auf sein bekam er keine Reaktion. Wie konnte das nur sein? War denn keiner           ? Wobei ihm auffiel, dass er auf dem Weg auch schon kein    gesehen hatte. War das nur ein merkwürdiger Zufall? Es war ja schließlich Uhr, da sollte man doch  sehen.

Die Zeit eilte dem Herzog langsam davon. So beschloss er anzusteuern. Das war zwar nur die zweite Wahl, aber auch dort könnte er sich vorstellen, das man ihm könnte. Beim letzten Mal, als er verloren hatte, gab man ihm da schließlich auch einen guten  .

Den Weg durch die schönen und vorbei an den der kleinen Stadt genoss er sonst sehr, aber zum war jetzt keine Zeit.

Nun stand er vor dem               .

„Versuche ich es doch erst einmal mit anstatt direkt zu         “ ,dachte sich der Herzog wohl, denn die sahen recht aus. Aber anstelle einer freundlichen Reaktion folgte nur               .

Es schien an diesem Tage wie             . Alles wirkte etwas                                       , irgendwie

  . Was war nur los in           ?

Dem Herzog wurde langsam            , hatte er ja auch nicht                             an.   

Wenn jetzt jemand um die Ecke käme, und ihn so sehen würde, dann würde dieser ihn bestimmt für

halten. Andererseits könnte  ihm diese Person dann auch               .

In der langen Tradition seiner Familie ist das bestimmt noch keinem passiert. Die Presse würde sich auf ihn stürzen und er sah jetzt schon die peinliche Headline vor sich:   

              .

Aber dann hoffentlich ohne               .

Das würde ihm               .

Plötzlich hörte er Schritte, welche sich  näherten. Er konnte jedoch nicht genau ausmachen, aus welcher Richtung diese kamen, bis er den         sah,

der um die Ecke kam.

Zumindest war der Herzog nicht ganz alleine, aber Hilfe war von diesem  auch nicht zu erwarten, eher das               .

Erschöpft und verzweifelt  sich   der

Herzog auf eine und wollte sich gerade anlehnen, als er genau in diesem Moment eine sanfte Stimme vernahm.

„Hallo Herzog,   ? Was machst du hier? Müsstest du nicht schon längst bei der sein?“. Etwas erschrocken und erstaunt, aber trotzdem                         ,    
drehte sich der Herzog um. Was er vorher für einen

gehalten hatte, war in wirklichkeit ein               .

„Natürlich müsste ich das,“ entgegnete er mit etwas

Stimme, „aber ich habe ein großes, kleines Problem.“ und fing an zu erzählen was ihm widerfahren ist.

„Lieber Herzog, das ist doch gar kein Problem, wenn du mir gibst, kann ich dir bestimmt recht schnell weiter helfen.“ Genau das war aber das kleinere Problem. Richtig helfen würde das dem Herzog nicht, aber es wäre schon einmal ein Anfang, wenn auch nur ein         .
Dankend wurde die Hilfe angenommen und der Herzog verabschiedete sich höflich und ging mit weiter.

Wohin er jetzt ging, wusste er selbst nicht. Er grübelte noch über seine Begegnung nach und war erstaunt, dass man ihn a) und b) versucht hat zu helfen, obwohl es ja offensichtlich war, dass er hatte. „Ob das doch eher eine  war, auf die ich da rein gefallen bin?“, fragte er sich und      Träne
glitt aus seinem . Er          tief
und musste dreimal               . So aufgeregt war sein Blutdruck bestimmt schon auf

und es kam ihm vor, als könnte er seinen Herzschlag nicht nur spüren, sondern gar hören.  Er hielt inne und dachte: „

          !“.

Plötzlich fiel es ihm wie            von

den . Es war nicht sein Herz, das er wummern hörte. Es konnte doch nur eine sein. Er lief los. Schnell. Schneller. Und noch schneller. So schnell, dass er fast . Und tatsächlich, er hatte sich nicht getäuscht. Als er über die blicken konnte, standen alle da und hatten sogar

  dabei.

„Hey Herzog,  komm rüber! Wir

      zusammen!“.

Die Trauerträne wich der Freudenträne und dem Herzog fiel es beim Anblick seiner  wieder ein, wie sein dort hin gekommen war.  Er hatte doch tatsächlich

  lamechky

Wer Lust hat, die Nebelschwaden nicht nur im Kopf, sondern auch schriftlich mit Worten auszufüllen, kann uns gerne eine Kopie per mail zukommen lassen: [email protected]


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