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Der Segelclub Jülich blickte auf seiner Jahreshauptversammlung zurück, ehe im Anschluss die nächste Saison eröffnet wurde.

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Der Vorstand des Segelclubs Jülich. Von links nach rechts: Katrin Bung, Arnd Sommerhoff, Hans-Jürgen Dännart, Dirk Charlier, Fabienne Höthker, Rainer Harnacke, Lisa Hübner und Martin Erdtmann. Foto: Rainer Harnacke
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Traditionell eröffnet der Segelclub Jülich (SCJ) am 1. Mai eines jeden Jahres offiziell die Segelsaison mit Ansegeln und kleinem Programm. In diesem Jahr kam aber noch eine Besonderheit hinzu, denn die üblicherweise noch in den Wintermonaten stattfindende Jahreshauptversammlung wurde coronabedingt auf den 1. Mai verschoben.

So gab es dann in diesem Jahr eine Jahreshauptversammlung unter freiem Himmel auf dem Vereinsgelände in Woffelsbach am Rursee. Petrus meinte es gut mit den Seglerinnen und Seglern und spendierte strahlenden Sonnenschein.
Das herrliche Wetter war sicherlich mit ausschlaggebend dafür, dass die Versammlung zügig durchgeführt wurde. So mussten die etwa 50 versammelten Vereinsmitglieder nicht allzu lange auf den „ersten Schlag“ auf dem Rursee warten.

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Im Rahmen der Versammlung informierte der erste Vorsitzende Hans-Jürgen Dännart dann gemeinsam mit dem zweiten Vorsitzenden Rainer Harnacke und dem Kassenwart Dirk Charlier die Mitglieder über die wesentlichen Ereignisse des vergangenen Jahres, die anstehenden Vorhaben des kommenden Jahres sowie die Finanzlage des Vereins.

Rainer Harnacke versorgte die Mitglieder im weiteren Verlauf in knapper Form mit diversen statistischen Angaben über die Entwicklung ihres Clubs. Harnacke wusste zu berichten, dass der SCJ erneut gewachsen ist und mittlerweile 345 Mitglieder zählt (zum Vergleich: Im Dezember 2020 waren es 332). Der SCJ gehört damit weiterhin zu den mitgliederstärksten Vereinen am Rursee und verfügt über eine breitgefächerte Altersstruktur.

Takelmeister Martin Erdtmann berichtete von zahlreichen Arbeiten auf dem Clubgelände, aber auch an den vereinseigenen Booten und dankte allen Anwesenden für ihre Mitarbeit.

Als Jugendwartin konnte Fabienne Höthker über die vielfältigen Aktivitäten der Jugendabteilung, insbesondere im Regattabereich, aber auch das im vergangene Jahr erfolgreich stattgefunden habende Segellager der Jugend informieren.

Sportwartin Lisa Hübner bedauerte, dass auch im vergangenen Jahr der Regattabetrieb noch coronabedingt nur unter Einschränkungen durchgeführt werden konnte. Gleichwohl seien einige sportliche Wettkämpfe, darunter die Club-Regatta unter großer Beteiligung, aber auch die Kehrausregatta und die Age (H) oder der H-Boote als WDM möglich gewesen.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung fand sich dann noch genügend Zeit, nette Gespräche zu führen, den nicht so erfahrenen Mitgliedern die Handhabung der Clubboote zu erklären und natürlich den „ersten Schlag“ bei herrlichem Sonnenschein auf dem See zu machen. Da es im Club einen neuen Bootseigener gab, konnten alle mit Sekt und Saft auf das neue Schiff und die neue Saison anstoßen.


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