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Region soll Wasserstoff-Hotspot werden

Startschuss für den Hydrogen Hub Aachen.

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Gaben den Startschuss für den Hydrogen Hub Aachen (von links): Dr. Tim Grüttemeier (Städteregionsrat StädteRegion Aachen), Dr. Stephan Kranz (Geschäftsführer Saint-Gobain Glass in Deutschland, Herzogenrath), Stefanie Peters (Geschäftsführende Gesellschafterin Neuman & Esser Group, Übach-Palenberg, und Mitglied des Nationalen Wasserstoffrats der Bundesregierung), Wolfgang Spelthahn (Landrat Kreis Düren), Sibylle Keupen (Oberbürgermeistern Stadt Aachen), Markus Ramers (Landrat Kreis Euskirchen), Michael F. Bayer (Hauptgeschäftsführer IHK Aachen), Stephan Pusch (Landrat Kreis Heinsberg), Georg Schmiedel (Geschäftsführer F&S solar concept GmbH, Euskirchen) und Prof. Dr. Ing. Stefan Pischinger (Direktor des Institutes für Thermodynamik und Leiter des Lehrstuhls für Verbrennungskraftmaschinen an der RWTH, Geschäftsführer der FEV Group GmbH und Sprecher des „Zukunftscluster Wasserstoff“, Aachen). Foto: IHK Aachen
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Die Initiatoren des Wasserstoff-Netzwerks auf die Überholspur: Die Stadt Aachen, die Städteregion Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg wollen gemeinsam eine bundesweite Wasserstoff-Modellregion werden. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen unterstützt sie dabei. Ziele der Kooperation sind unter anderem, Wertschöpfung vor Ort zu generieren, neue Arbeitsplätze zu schaffen und zu einem nachhaltigen Hotspot der deutschen Wasserstoff-Wirtschaft zu werden.

Zur Koordination der geplanten Aktivitäten wird der Hydrogen Hub Aachen künftig von einem gemeinsamen Projektbüro unterstützt, das bei der IHK Aachen angesiedelt ist. Ein erster Meilenstein, der erreicht werden soll: Die Region wird sich im Rahmen des Förderprogramms „HyLand“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur als bundesweite Wasserstoff-Modellregion bewerben. Dadurch soll der Aufbau einer regionalen Wasserstoff-Wirtschaft unterstützt werden.

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Darüber hinaus sollen im Rahmen des Hydrogen Hub Aachen zum Beispiel Möglichkeiten regionaler Einkaufskooperationen ausgelotet werden. Denkbar wäre zum Beispiel, künftig gemeinsam Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb für städtische und kommunale Betriebe zu beschaffen. Wasserstoff soll in der Region möglichst aus erneuerbaren Energien gewonnen und größtenteils auch vor Ort verbraucht werden. Dadurch würden lange Transportwege vermieden werden. Im Vordergrund aller Aktivitäten des Hydrogen Hub Aachen steht das Bemühen, die künftigen Klimaziele zu erreichen und die Chancen der Energiewende zu nutzen. Die Region und ihre Menschen sollen davon wirtschaftlich profitieren, indem vor Ort neue Geschäftsmodelle und Arbeitsplätze im Bereich der Wasserstoff-Wirtschaft entstehen.


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