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Ausbildung am St. Marien-Hospital ausgezeichnet

Das St. Marien-Hospital gehört erneut zu Deutschlands besten Ausbildern, wie eine vom Wirtschaftsmagazin Capital veröffentlichte Studie zeigt.

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v.l. Ulrike Hoberg (Geschäftsführerin), Sandra Jakobs, Philipp Oldiges, Lisa Herper, Iddrisu Banda, Menka Berres-Förster (Schulleitung). Foto: S. Freyaldenhoven
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In den Bereichen Ausbildung und Duales Studium erhielt das Pflegebildungszentrum des St. Marien-Hospitals Düren  jeweils vier von fünf Sternen. „Ein Lernort zu sein, an dem sich junge Menschen wohlfühlen und an dem sie gerne für diesen anspruchsvollen und sinnstiftenden Beruf lernen – das ist unser Ziel. Hier sollen sie mit unserer Begleitung berufliche Handlungskompetenz, aber auch ihre Persönlichkeit, entwickeln können. Wir sind sehr stolz auf das, was unsere Schüler und Schülerinnen und Studierenden in Theorie und Praxis leisten, vor allem in Zeiten der Coronapandemie“, sagt Menka Berres-Förster, Schulleitung Pflegebildungszentrum am St. Marien-Hospital.

Lisa Herper, Auszubildende in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege am St. Marien-Hospital, freut sich auch über die aus ihrer Sicht gerechtfertigte Auszeichnung ihrer Schule. „Ich bin stolz hier zu sein, da die individuelle Förderung sowohl fachlich als auch persönlich hier einen hohen Stellenwert hat.“

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Iddrisu Banda macht seine praktische Ausbildung beim Caritasverband Düren-Jülich. Zu seiner Schule sagt er: „Wir haben das engagierteste und beste Lehrpersonal.“ Sandra Jakobs lernt Gesundheits- und Krankenpflege. Dass Theorie und Praxis gut zusammenarbeiten und für Lernende auch in Pandemiezeiten Fördermöglichkeiten bestehen, schätzt sie sehr.

Ab diesem Jahr kann man die neue generalistische Pflegeausbildung lernen. Sie qualifiziert für alle Bereiche und alle Altersstufen und ist europaweit anerkannt. Hier haben im September 109 Auszubildende am Pflegebildungszentrum mit der neuen Ausbildung begonnen.

Philipp Oldiges gehört zu der neuen Generation der professionell Pflegenden. „Als Auszubildender des ersten Durchlaufs der Pflegefachmänner und -frauen, finde ich es beachtenswert, wie die Schule das neue Konzept gestaltet und trotz der vielen und großen Veränderungen konsequent und verständlich vermittelt.“

In den kommenden Jahren wird die Anzahl der Schulplätze am Pflegebildungszentrum weiter erhöht. Sowohl Kliniken als auch Seniorenpflegeheime und ambulante Pflegedienste aus der Region bilden gemeinsam mit der Schule aus. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften steigt. Die neue Ausbildung stellt die Schule, aber auch die Träger der praktischen Ausbildung, vor große Herausforderungen. „Wir freuen uns sehr, dass wir Kooperationspartner haben, die gemeinsam mit uns an zukunftsorientierten Konzepten und guter Qualität der Ausbildung arbeiten. Hier erleben wir zurzeit sehr viel Innovation und Willen, den Auszubildenden das Beste anzubieten“, so die Schulleiterin Menka Berres-Förster.

Die Studie über Ausbilder in Deutschland hat Capital zusammen mit der Talent-Plattform Ausbildung.de und den Personalmarketing-Experten von Territory Embrace zum vierten Mal durchgeführt. Über 650 Unternehmen beantworteten einen detaillierten Fragenkatalog mit mehr als 90 Fragen in fünf Kategorien (Betreuung und Einbindung der Auszubildenden im Betrieb inklusive Qualifikation und Förderung der Ausbilder; „Lernen im Betrieb“ mit Lehrmethoden, Erfolgskontrollen und Ausbildungsplänen; Erfolgschancen der Auszubildenden inklusive Übernahme und Abbruchquoten sowie Ausbildungs- und Einstiegsgehälter; innovative Methoden; Strategien und Budgets für das Ausbildungsmarketing). Vier oder fünf Sterne haben in diesem Jahr 510 Unternehmen erreicht. Sie werden von Capital als „Beste Ausbilder“ ausgezeichnet.


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