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QR für schnelle Antworten

Immer wieder hat der HERZOG nette Gespräche mit seinen Lesern. Dabei kamen immer wieder Fragen zu einem Thema auf. „Was soll eigentlich dieser digitale Fliegenschiss am Ende der Artikel?“ „Hat das was mit einer App zu tun?“ oder „Wieso braucht man das denn beim E-Paper?“ und so weiter. Zeit, dass der HERZOG erklärt, was es damit auf sich hat.

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Was ist das?

Der digitale Fliegenschiss beschmutzt nicht den Hof des HERZOG, sondern liefert den Lesern Mehrinformationen. Es handelt sich um sogenannte QR-Codes (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“-Codes). Diese wurden 1994 in Japan eigentlich für die Logistik entwickelt. Doch das Potenzial war größer und die Anwendungen vielfältiger.

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Im Fall des HERZOG verbirgt sich hinter diesen Codes meist eine URL, also ein Link, zu einer Internetseite. Der Internetseite des HERZOG zum Beispiel. Hier findet der Leser dann Artikel in voller Länge, Hintergründe zum Thema, Bildergalerien oder Zusatzinformationen, die es nur verkürzt in die Printversion geschafft haben. Auch Links zu Film-Trailern wie in der Rubrik Kino werden eingesetzt. Auch wenn ein Daumenkino als Filmvorschau eine schöne Idee wäre, sind die Darstellungsmöglichkeiten im Netz doch vielfältiger und besser geeignet.

Wie funktioniert das?
Um die QR-Codes auslesen und den Inhalt abrufen zu können, benötigen Sie ein Smartphone oder Tablet. Waren vor einiger Zeit noch zusätzliche APPs zum Scannen der Codes nötig, geschieht es heute bei vielen Geräten über die normale Fotokamera-App.

Öffnet der Nutzer die Kamera und hält den Bildausschnitt über den „Fliegenschiss“, erscheint ein PopUp-Fenster mit dem Link. Klickt der Nutzer auf dieses Fenster, wird der Internetbrowser gestartet und die für Mobilgeräte optimierte, vom HERZOG hinterlegte Internetseite geöffnet.
Funktioniert dies noch nicht mit der Kamera, werden sogenannte QR-Code-Reader benötigt, die sich von verschiedenen Anbietern, in jedem AppStore oder zum Beispiel PlayStore finden.

Diese funktionieren im Grunde nach demselben Prinzip: App öffnen, drüber halten, Link drücken, fertig.

Im E-Paper ist hinter diesen QR-Code-Flächen ein direkter Link hinterlegt. Einfach drauf klicken, fertig.

Die QR-Codes machen also das Suchen auf der Internetseite des HERZOG nicht mehr nötig und sind eine Abkürzung zu herzoglichen Mehrwerten.

Täglich frische Artikel gibt es natürlich auch parallel zum Print auf der Internetseite des HERZOG www.herzog-magazin.de oder kurz hzgm.de

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