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Was bedeutet eigentlich „liberal“?

Liberal zu denken und zu handeln ist vor allem der Einsatz für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, soziale Marktwirtschaft und eine offene Gesellschaft.

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Diese bilden die Grundlage für die Entfaltung jeder Einzelnen und jedes Einzelnen. Dieser liberale Individualismus ist aber auf keinen Fall gleichzusetzen mit Egoismus oder sozialer Kälte. Diese würde komplett am liberalen Selbstverständnis und damit auch an liberaler Politik vorbei gehen.

Kein Platz für Egoisten
Worum es einem Liberalen geht, ist sicher nicht sein Ego. Einem Liberalen wird es immer um jeden Einzelnen gehen und dessen Recht, im Hier und Jetzt glücklich zu werden. Um die Chance, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, frei von der Abhängigkeit vom Staat agieren und leben zu können. Der Staat gibt also nur einen sicheren Rahmen, der freie Entfaltung möglich macht und fördert. Ein Staat, der jedem Einzelnen die Fähigkeit abspricht, selbstverantwortlich zu agieren, ist jedem Liberalen ein Graus.

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Vertrauen in jeden Einzelnen
Es geht immer um jedes Individuum. Liberale sind bereit, an jeden zu glauben, weil man Vertrauen in den Einzelnen und jeden anderen Menschen hat. Liberale wollen den Einzelnen stark machen, damit er aus eigener Kraft etwas erreichen kann. Deshalb ist liberaler Politik auch Regulierungswahn, Bürokratismus, und die Einschränkung der persönlichen Freiheit so fremd. Hier ist die wichtigste Unterscheidung vor allem zum links-grünen Lager zu finden und ganz sicher nicht die immer wieder zu Unrecht zitierte soziale Kälte.
Interessiert an liberaler Politik? Die Freien Demokraten in Jülich freuen sich über neue Gesichter. Weitere

Infos unter www.fdp-juelich.de


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