Start Nachrichten Rathaus Stadt Jülich sucht “Bufdi”

Stadt Jülich sucht “Bufdi”

Die Stadt Jülich bietet einen Platz für einen Bundesfreiwilligendienst (kurz „BFD“) im städtischen Jugendheim an.

128
0
TEILEN
- Anzeige -

Die Unterstützung der Fachkraft bei der Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen im städtischen Jugendheim ist Teil des BFD. Die Partizipation und Integration junger Menschen kann dort aktiv mitgestaltet werden. Die Räumlichkeiten bieten reichlich Platz für niedrigschwellige Freizeitangebote und Aktivitäten wie Teamsport, Kochen und Spielabende. Die Öffnungszeiten der Einrichtung orientieren sich an den Schulzeiten der Kinder und Jugendlichen und sind daher im Nachmittag und frühen Abend verordnet.

Während des freiwilligen Dienstes wird der “Bufdi” selbstverständlich sozialversichert. Ein qualifiziertes Zeugnis über die Tätigkeit wird nach Beendigung der 12 Monate ausgestellt.

- Anzeige -

Teamgeist und eine hohe Einsatzbereitschaft sollten für die Bewerberinnen und Bewerber selbstverständlich sein.

Für eine Bewerbung steht als Ansprechpartner der Leiter des städtischen Jugendheims, Laurent Müller, Tel. 02461 / 346 936 zur Verfügung oder via Mail unter [email protected]

TEILEN
Vorheriger ArtikelDie große KuBa Biergarten Show
Nächster ArtikelOde an die Zusammenkunft
Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

§ 1 Der Kommentar entspricht im Printprodukt dem Leserbrief. Erwartet wird, dass die Schreiber von Kommentaren diese mit ihren Klarnamen unterzeichnen.
§ 2 Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
§ 3 Eine Veröffentlichung wird verweigert, wenn der Schreiber nicht zu identifizieren ist und sich aus der Veröffentlichung des Kommentares aus den §§< 824 BGB (Kreditgefährdung) und 186 StGB (üble Nachrede) ergibt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here