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Fundsachen

Letzten Monat sind erneut einige Besitztümer abhanden gekommen, wurden gefunden und im Jülicher Fundbüro abgegeben.

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Foto: Pixabay
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Es sind Habseligkeiten wie Sonnenbrillen, Brillen, Lesehilfen und eine Handtasche. Auch ein Turnbeutel, ein Silberring, ein Zelt, ein silberner Kettenanhänger und ein Regenschirm gehören zu den Fundsachen. Außerdem wurden mehrere Fahrräder, Handys und Schlüssel abgegeben.

Bis zum 25. Februar 2022 (je nach Funddatum), können die Fundsachen von den Eigentümern abgeholt werden. Danach gehören sie den Findern beziehungsweise kommen zur Versteigerung.

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Rechte an den vorbezeichneten Fundsachen sind bis zum Ablauf der Meldefristen bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Zimmer 8, unter der Telefonnummer (02461) 63-309, per E-Mail unter [email protected], oder Große Rurstr. 17, 52428 Jülich, geltend zu machen.

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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