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Welttag der Menschen mit Behinderung: Veranstaltung verschoben

Der Arbeitskreis Jülich verschiebt aufgrund der Pandemie ein Event.

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Der AKI machte in 2021 aufmerksam auf Barrieren für Menschen mit Sehbehinderung in Jülich. Foto: Stadt Jülich/B. Lenzen
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Jährlich erinnert der Arbeitskreis für ein inklusives Jülich (AKI) mit einer Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderung daran, dass auch in Jülich noch viele Schritte gegangen werden müssen, um die Stadt inklusiv zu gestalten und die Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Handicap deutlich zu verbessern.

Aufgrund der derzeitigen hohen Inzidenz haben sich die Organisatoren der für den 2. Dezember geplanten Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderung entschieden, diese abzusagen.

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Der AKI hat ein eigenes Signet für Barrierefreiheit in Jülich eingeführt. Seit 2010 wurden bis heute über 100 Einrichtungen und Betriebe wie Einzelhandel, Arztpraxen, Physiotherapiepraxen, Gastronomie- und Hotelbetriebe als auch öffentliche Einrichtungen mit dem Signet „Menschen mit Handicap – herzlich willkommen in Jülich“ ausgezeichnet. In 2020 und 2021 wurden diese Einrichtungen nun erneut begutachtet, um eine erneute Zertifizierung auf Basis der aktuellen örtlichen Begebenheiten vornehmen zu können. Die bis heute überprüften Einrichtungen und Betriebe werden ihr neues Signet auf dem Postweg erhalten. Weitere Re-Zertifizierungen sind für das 1. Quartal 2022 geplant. Auch soll die feierliche Auszeichnung der Signet-Empfänger nachgeholt werden im April 2022. Bis dahin hat sich die Situation wieder entspannt, hoffen die AKI-Mitglieder.

Informationen zum AKI und dem Signet sind zu erhalten auf https://www.juelich.de/menschenmitbehinderungen oder in der Geschäftsstelle des AKI im Amt für Familie, Generationen und Integration, E-Mail: [email protected] oder Telefon 02461 63 239 (Beatrix Lenzen).

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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