
Viele Menschen kennen die Stolpersteine bereits aus anderen Städten. Diese Gedenksteine sind 96 x 96 x 100 mm große Messingplatten, gegossen in einem Betonblock, die im Pflaster vor den Wohnhäusern angebracht werden, in denen die Opfer des Nationalsozialismus zuletzt freiwillig lebten. Sie erinnern dort an die verfolgten und ermordeten Menschen.
In enger Kooperation mit dem Stadtarchiv haben der Rotary Club Jülich und Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Haus Overbach die Verlegung der ersten Stolpersteine in Jülich mit großem Engagement vorbereitet.
Am 29. Januar ab 10 Uhr wird der Künstler Gunter Demnig vor den Häusern Kölnstraße 38, Kölnstraße 30 und Marktstraße 11 die ersten Stolpersteine in Jülich gemeinsam mit den Jugendlichen verlegen.
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