„Eine Gemeinde, eine Stadt ist nie fertig. Immer will sie entwickelt und weiterentwickelt, modernisiert oder saniert werden. Genau da setzt die gemeinsame Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen an“, so der Dürener Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel (CDU).
In diesem Jahr fließen 7,468 Millionen Euro aus diesem Topf in den Kreis Düren. In Jülich werden beispielsweise die Umgestaltung der Kleinen Rurstraße und Marktstraße sowie Planungsleistungen für die Stiftsherrenstraße und Baierstraße mit Geldern aus der Städtebauförderung unterstützt. In der Stadt Düren wird mit diesen Mitteln unter anderem die Umgestaltung der Schützenstraße gefördert, die Gemeinde Aldenhoven wird mit den Fördergeldern Planungsleistungen zur „Aufwertung des öffentlichen Raums“ vorantreiben können.
Für die einzelnen Kommunen erweist sich als besonders positiv, dass die Maßnahmen bereits umgesetzt werden können und nicht noch auf formale Bescheide gewartet werden muss. Rachel verweist zudem schon einmal auf das kommende Jahr: „Gleichzeitig können die Städte und Gemeinden bereits jetzt Anträge für die Städtebauförderung 2027 stellen: Die Antragsfrist bei den zuständigen Behörden ist der 31. Oktober 2026.“



















