Dr. Uwe Macharey, Technischer Leiter der Stadtwerke, macht aber deutlich: „Die Versorgung unserer Kundinnen und Kunden mit Trinkwasser ist weiterhin sichergestellt.“
Bei erhöhtem Wasserverbrauch, insbesondere bei den aktuell sehr hohen Temperaturen, treten Verbrauchsspitzen auf. Um auch während dieser Verbrauchsspitzen die Bevölkerung zuverlässig mit Trinkwasser zu versorgen, können die Ortsteile Koslar, Bourheim und Kirchberg bei Bedarf vorübergehend auf eine Wasserversorgung über das Netz der „Regionetz“ in Aldenhoven umgestellt werden.
Diese vorsorgliche Maßnahme ermöglicht, dass die Stadtwerke das eigene Versorgungssystem während der notwendigen Reparaturarbeiten entlasten. Gleichzeitig gewährleistet es eine stabile und zuverlässige Trinkwasserversorgung für alle anderen Ortsteile. „Diese mögliche Netzumschaltung dient ausschließlich der zusätzlichen Absicherung der Versorgung während der Reparaturarbeiten“, erläutert der Technische Leiter.
„Wir setzen alles daran, die Reparaturen am Druckfilterkessel umgehend durchzuführen und die reguläre Aufbereitungskapazität schnellstmöglich wiederherzustellen“, betont Uwe Macharey. Die Stadtwerke Jülich danken im Voraus für das Verständnis für diese eventuell notwendige Maßnahme.





















