Inzwischen sind 1400 Kräfte im Einsatz. Darunter die Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, Hilfsorganisationen wie THW, Malteser, Johanniter und das Deutsche Rote Kreuz. Aber auch nach wie vor viele freiwillige Helfer, insbesondere Landwirte. Ziel ist, die Ausweitung des Feuers weiterhin zu verhindern. Die Einsatzkräfte bereiten sich darauf vor, dass im Laufe des Vormittags Wind aus Richtung Norden aufzieht. Wie sich das auf die Lage auswirkt, ist derzeit unklar.
Die Anwohnerinnen und Anwohner aus den Ortsteilen Vossenack, Hürtgen, Kleinhau, Großhau und Simonskall werden aufgrund der anhaltenden Löscharbeiten dazu aufgerufen, sparsam mit Wasser umzugehen.
Die Evakuierung für den Ortsteil Gey wird weiterhin aus Sicherheitsgründen aufrechterhalten. Anlaufstelle für alle Betroffenen ist die Förderschule Athenée Royal in Düren, Rudolf-Diesel-Straße 19. Betroffene werden umgehend informiert, wenn sich an der Situation etwas ändert.
LiveBlog auf der Homepage des Kreises Düren www.kreis-dueren.de
Wer Hilfe anbieten möchte, kann sich über dieses Portal melden.
Hotline
Der Kreis Düren hat eine Hotline für besorgte Bürgerinnen und Bürger freigeschaltet. Diese dient unter anderem dazu, die Leitstelle des Kreises zu entlasten. Es sollte bitte zunächst 02421 / 221 011 999 angerufen werden, wenn es sich nicht um einen akuten Notfall handelt. Die Erreichbarkeit ist heute, 14. August, bis 22 Uhr und am Samstag und Sonntag von 8 bis 18 Uhr.
Sperrung
Ab sofort (Stand 14.8.) sind die Ausfahrten von der A4 in den Anschlussstellen Düren und Langerwehe gesperrt. Aufgrund des Waldbrandes in der Gemeinde Hürtgenwald werden die Ausfahrten als Rettungszufahrten für die Einsatzkräfte benötigt. Derzeit kann keine Dauer der Sperrung genannt werden.
Sowohl die A4 zwischen Düren und Langerwehe als auch die Auffahrten auf die A4 in den Anschlussstellen Düren und Langerwehe sind weiterhin geöffnet. Dies teilt die Autobahn GmbH des Bundes nun mit.



















