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Geschichte am Sonntag

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Der GaSt-Geber, Förderverein Festung Zitadelle Jülich, nimmt seine Führungen „Geschichte am Sonntag“ durch die Zitadelle an jedem ersten Sonntag eines Monats von April bis Oktober 2022 wieder auf.

Die Jülicher Zitadelle ist gleich in vielerlei Hinsicht herausragend: Sie gilt heute als eine der am besten erhaltenen Festun- gen im Bastionärsystem in Deutschland. Die Festung wurde in den Jahren nach 1548 als Bestandteil der
Jülicher Idealstadtanlage der Renaissance erbaut – einer der ersten Idealstadtanlagen überhaupt. Sie bietet die Zitadelle mit der Schlosskapelle her- ausragende Architektur im Stil der italienischen Hochrenaissance, wie sie in Deutschland sonst nur selten zu finden ist.

Am Sonntag, 3. April, erläutert Rüdiger Urban, Vorsitzender des Fördervereins, den Gästen das Bauwerk. Er weiß dabei auch über zahlreiche interessante Geschichten vom wechselvollen Auf und Ab der Festungsstadt und der Jülicher Herzöge zu berichten. Bei der Besichtigung der Johannes-Bastion wird das damals hochmoderne Verteidigungskonzept erläutert, das der Baumeis- ter von Herzog Wilhelm V., Alessandro Pasqualini, aus Italien mitbrachte. Er entwarf auch das herzogliche Schloss im Stil der italienischen Hochrenaissance, den der noch erhaltene Ostflügel geradezu exemplarisch widerspiegelt.

In der Schlosskapelle erfährt der Gast schließlich mehr über das einzigartige Mittelstützen-Motiv, wie es nur in Jülich zu finden ist. Die fast zweistündige Führung selbst ist kostenfrei, es muss lediglich der Eintritt ins Museum Jülich bezahlt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Treffpunkt ist an der Pasqualini-Brücke, dem stadtseitigen Eingang der Zitadelle.

Details

Datum:
So. 3. Juli
Zeit:
11:00 - 13:00
Eintritt:
€5
Kategorien:
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Website:
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Weitere Angaben

© Foto
Dorothée Schenk

Veranstaltungsort

Zitadelle Jülich
Jülich, NRW 52428 Deutschland + Google Karte
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