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„Kleine Hände“ rocken den KuBa

Es solle vor allem viel gefeiert und diesmal keine großen Reden gehalten werden, gab Dorothée Schenk bei der Begrüßung zur 30-Jahr-Feier der "Kleinen Hände" die Losung aus. Und so war es auch!

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Die Frauen der erste Stunde und das aktuelle Team wurden zum Jubiläumsfest der
Die Frauen der erste Stunde und das aktuelle Team wurden zum Jubiläumsfest der "Kleinen Hände" geehrt. Foto: Maggy Wittenberg-Seuren
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Es gab schon zum Empfang der Gäste Musik des Trios „SpellOtones“, und kurze Dankesworte der Vorsitzenden ehe Elisabeth Hartmann, Kennerin des Vereins der ersten Stunde und seit 30 Jahren ununterbrochen Schatzmeisterin, ans Rednerpult trat. Sie hatte es übernommen etwas über die Erfolgsgeschichte der „Kleinen Hände“ zu erzählen. Warmen Applaus gab es für diese persönliche Innensicht. Sichtlich gerührt war auch die Ehrenvorsitzende Renate Hövelmann, die bei der Ehrung der Gründungsmitglieder das Wort ergriff und zum Ausdruck brachte, wie froh und stolz sie sei, dass die Arbeit von heute so engagiert und gut weitergeführt werde. Dem schloss sich Bürgermeister Axel Fuchs an, dem Vorsitzende Dorothée Schenk die Festschrift über 25 und die neue über 30 Jahre aushändigte mit der Bitte, sie im Stadtarchiv aufzubewahren. „Es ist wichtig, dass die Jülicher auch in 30, 70 oder 100 Jahren noch von unserem Verein und seiner Arbeit wissen.“

Nach dem einstündigen offiziellen Akt trat die Band WEB als Jubiläumsgeschenk an den Verein auf die Bühne und rockte gemeinsam mit den „Kleinen Händen“ den Jülicher Kulturbahnhof. Es war (fast) Mitternacht als die Lichter ausgingen, das letzte Lied gemeinsam gesungen und der letzte Tanz aufs Parkett gelegt war.

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Ein Dank an die Herzog-Fotografen Frank Besselmann und Ariane Schenk, die das Ereignis in Bildern festgehalten haben.


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