Das SVG soll die Interessen von Menschen mit Behinderungen vertreten und ihre Erfahrungen, Ideen und Perspektiven in politische Diskussionen einbringen. Dabei ist es besonders wichtig, dass Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsformen vertreten sind. So sollen vielfältige Erfahrungen und Sichtweisen in die Arbeit des Gremiums einfließen.
Ergänzt wird das SVG durch Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Politik, den kreisangehörigen Kommunen, der Wohlfahrt und der Selbsthilfe. Sie gehören dem Gremium in beratender Funktion an. Ziel des SVGs ist es, so die Kreisverwaltung, die Belange von Menschen mit Behinderungen bei Planungen, Projekten und Entscheidungen des Kreises Düren frühzeitig zu berücksichtigen. Grundlage der Arbeit sind die Ziele der UN-Behinderten-Rechts-Konvention (UN-BRK).
Interessierte können sich bis zum 15. September unter www.beteiligung.nrw.de/k/1029314 für das Gremium bewerben. Weitere Informationen gibt es bei der Inklusionsbeauftragten des Kreises. Sie ist auch per Email an inklusionsbeauftragte@kreis-dueren.de oder telefonisch unter der Rufnummer 02421 / 221051918 zu erreichen.





















