Passend zur Urlaubszeit führt Haus- und Hofhistoriker Guido von Büren seine Gäste in die Welt Italiens. Genauer gesagt: in die Sicht auf die südlichen Gefilde zu Johann Wilhelm Schirmers Zeit.
Der Malerfürst, gebürtig in Jülich, absolvierte nach seiner Berufung zum Professor der Düsseldorfer Akademie ein Auslandsjahr in Italien, studierte die Landschaft und übte sich in der sogenannten „plein-air“-Malerei, also der Freiluftmalerei. Gezeigt wird ein Ausschnitt der dort entstandenen Werke derzeit im Pulvermagazin der Zitadelle. Warum die Werke so besonders sind, das enthüllt die neue Folge „HERZOG im Museum“.
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