Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Ölgemälde, die sich intensiv mit Landschaften, Wasser und Szenen bäuerlicher Arbeit aus dem vergangenen Jahrhundert auseinandersetzen: Die Motive des aus Heinsberg stammenden Künstlers Wolfgang Körfer sind geprägt von einer ruhigen, zugleich lebendigen Bildsprache, die den Alltag früherer Zeiten einfängt und atmosphärisch verdichtet.
Künstlerisch orientiert sich Körfer an den französischen und deutschen Impressionisten. Im Entstehungsprozess seiner Werke verbindet er unterschiedliche malerische Techniken: Neben klassischen Strichtechniken kommt auch der Pointillismus zum Einsatz, bei dem zahlreiche kleine Farbtupfer eine besondere Leuchtkraft und Dynamik erzeugen. Ölkreiden bilden dabei die Grundlage für intensive Farbergebnisse auf speziellem Papier. Die Arbeiten werden hinter Glas präsentiert.
Die Ausstellung wird am 16. Mai um 12 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
AUSSTELLUNG SA 16|05 – SA 13|06
Kunstverein Jülich | Kultur-Werkstatt, Düsseldorfer Str. 10 | geöffnet Do 15-18,
Sa 11-14 Uhr | Eintritt frei



















