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Der „Wechsler“, der Arzt und das Mädchen

Sie ist wieder da: Vor fast genau einem Jahr stellte Susanne Goga in einer Lesung der VHS Band 8 – im „Schatten in der Friedrichstadt“ – vor.

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Lesung mit Susanne Goga. Foto: Ariane Schenk
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Im neuen Buch, aus dem Susanne Goga in Jülich liest, ist „Der Teufel von Tempelhof“ im Visier des Kommissars Leo Wechsler. Spannung erzeugt die Autorin nicht nur durch das Genre Krimi. Sie siedelt die fortlaufende Geschichte im Berlin der Umbruchjahre zwischen Weimarer Republik und Nazi-Regime an.

Diesmal wird die Leserschaft in den Februar 1929 mitgenommen: Es geht um den Mord an einem Arzt, der in der Nähe eines Hauses wohnte, das im Volksmund Spukvilla genannt wird. Das Opfer soll sehr freigiebig mit der Verordnung von Medikamenten gewesen sein – gegen Bares, versteht sich. Und was hat ein Erziehungsheim für Mädchen damit zu tun, aus dem ein junges Mädchen verschwunden ist?

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Susanne Goga liest aus ihrem neuen Werk und kommt mit den Zuhörern und Zuhörerinnen ins Gespräch etwa zu den Fragen: Wie schreibt man überhaupt einen Roman? Woher kommen die Inspirationen, und wie stellt man sicher, dass die historischen Details auch stimmen?

LESUNG DI 12|03
VHS Jülicher Land | Forum Am Aachener Tor | 19 Uhr | 5 Euro | Anmeldung unter 02461 / 63201 und www.vhs-juelicher-land.de


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