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Größtes Projekt kommt in Jülich

Über 48 Millionen Euro fließen in die öffentliche Wohnraumförderung

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Das Studenwohnheim Jülich. Foto: Anastasia Sbodnikov
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Der Kreis Düren hat im Jahr 2023 für 341 Wohneinheiten eine öffentliche Wohnraumförderung von 48,75 Millionen Euro aus Landesmitteln bewilligt. Damit steht der Kreis im Regierungsbezirk Köln an vierter Stelle von insgesamt elf Städten und Kreisen. „Wir haben im Jahr 2023 ein wirklich gutes Ergebnis erzielt“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Die größten Projekte sind das geplante Studentenwohnheim in Jülich, das mit 21,5 Millionen Euro Förderung gebaut wird, sowie 15 Einfamilienhäuser für kinderreiche Familien, die in Düren an der Brückenstraße entstehen werden. Zudem wird ein Mehrfamilienhaus mit 19 Wohnungen „Am Wehr“ in Düren gebaut. Baubeginn der beiden Projekte in Düren sowie des Projekts in Jülich ist schon in diesem Frühjahr.

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Hinzu kommen kleinere Projekte im Bereich der Mietwohnungsbau- und Eigenheimförderung. „Wir stellen derzeit fest, dass die Nachfrage steigt. Darauf möchten wir im Rahmen der Möglichkeiten schnellstens und bestens reagieren“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Der Kreis Düren unterstützt beim sozialen Wohnungsbau, indem er Fördermittel des Landes NRW vermittelt und bewilligt. Moderne, barrierefreie, klimaschutzorientierte und insbesondere bezahlbarer Wohnraum mit Mietpreis- und Belegungsbindungen werden so kreisweit geschaffen.


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