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Nachwuchsforscher an St. Ursula: Neues Schulfach „Energie und Umwelt“

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Start frei für den neuen Differenzierungskurs „Energie und Umwelt“: Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Ursula mit (vordere Reihe, v. l.) Lehrerin Anika Janßen-Bischofs, Lehrer Robert Schoenen, Schulleiter Jürgen Pallaske, JuLab-Leiter Karl Sobotta und Lehrerin Verena Bauske. | Foto: Forschungszentrum Jülich
Start frei für den neuen Differenzierungskurs „Energie und Umwelt“: Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Ursula mit (vordere Reihe, v. l.) Lehrerin Anika Janßen-Bischofs, Lehrer Robert Schoenen, Schulleiter Jürgen Pallaske, JuLab-Leiter Karl Sobotta und Lehrerin Verena Bauske. | Foto: Forschungszentrum Jülich
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Wird es auf der Erde tatsächlich immer wärmer? Wie lässt sich Energie aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen? – Das sind nur zwei von vielen spannenden Fragen, die 18 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula in Geilenkirchen beantworten wollen – in dem neuen Differenzierungskurs „Energie und Umwelt“, der in diesem Schuljahr startet. Das Schülerlabor JuLab sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums aus den Bereichen Energie, Umwelt und Klima unterstützen die Jugendlichen dabei.

Schulleiter Jürgen Pallaske und Karl Sobotta, Leiter des Jülicher Schülerlabors JuLab, unterzeichneten jetzt eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Die Nachwuchsforscher können die Jülicher Experten in ihren Instituten besuchen und sich anschauen, wie und was dort gearbeitet wird. Im JuLab haben sie dann die Möglichkeit, selbst in den Laborkittel zu schlüpfen und zu experimentieren.

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