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„Altes mal neu denken“

Das Jugendreferat des Kirchenkreises Jülich begleitet und koordiniert die Kinder- und Jugendarbeit des Kirchenkreises Jülich. Man findet das Referat in den Räumlichkeiten des Peter-Beier-Hauses in Jülich. Es umfasst vier Stellen, bestehend aus dem Leiter Dirk Riechert, Gaby Bügler, Sibilla Maria Gärtner und der Teamassistenz Sabine Mack-Bettge.

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Peter Beier Haus. Foto: Archiv PuKBSuS
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Mit ihrem Amtsantritt als neue Bildungsreferentin des Kirchenkreises Jülich Anfang März hat Sibilla Maria Gärtner gleich ein neues Unterstützergremium installiert: Ein Jugendreferat-Team. Beim – kurz gesagt – JuRe-Team handelt es sich um elf Ehrenamtliche zwischen 16 und 29 Jahren, Sabine Mack-Bettge, aus der Verwaltung und die neue Bildungsreferentin selbst.

Das Ziel des überregionalem Team ist es, Bildungsarbeit für andere Ehrenamtliche zu unterstützen und zu „verjüngen“. Vor allem die modernen Kommunikationswege sind im Blick nach dem Prinzip: „Altes mal neu denken“. Digitale Welten werden sich zu Nutze gemacht, indem ein Instagram-Account gepflegt wird, auf dem unter anderem Termine zu Schulungen veröffentlicht werden und mit Hilfe von technischen Vorteilen der Zugang zu Einverständniserklärungen und dazugehörigen Formularen erheblich erleichtert wird. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch finanzielle Mittel und ebnet uns somit den Weg zur Nachhaltigkeit. Zudem wird der Kontakt zur heutigen Jugend gepflegt und gefördert, die sich überwiegend auf sozialen Medien bewegt.

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Sylvia H.-Putros, Ehrenamtlerin des Jugendreferates: „Wir entdecken nicht nur neue Wege zur Kommunikation, sondern erarbeiten genauso neue Fähigkeiten für uns selbst. Dazu zählt auch das Aneignen einer gewissen Betreuungsverantwortung, die sich beispielsweise in der Durchführung einiger Schulungsanteile zeigen kann.“ Die Jugendlichen und Heranwachsenden sollen sich ausprobieren und experimentieren dürfen, natürlich mit der fachlichen Begleitung der Bildungsreferentin. In der Praxis könnte es so aussehen, dass in Kurzeinheiten zu verschiedenen Themen angeboten werden. Beispielsweise könnte hinterfragt werden, wie jugendlich die eigene Internetseite ist, wie Ehrenamtliche zu gewinnen sind oder eine eine gute Kommunikationskultur gepflegt werden kann

Für Gemeinschaft sorgen soll künftig etwa die Aufrechterhaltung und Gestaltung von überregionalen Events wie ein jährlich stattfindende Streetsoccer Turnier. „Solche Events haben immer schon dazu beigetragen, dass junge Teamer und Teamerinnen aus verschiedenen Jugendzentren sich begegnen und ein Gespür für die Unterschiedlichkeit ihrer Arbeit bekommen. Dies wollen wir vertiefen, indem wir übergreifend die Bedürfnisse und Wünsche der Ehrenamtlichen erfragen und entsprechend ansprechende Angebote und Schulungen unterbreiten.“


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