Noch vor seiner Sommerpause hat der Kreistag mitgeteilt, dass am RurUfer-Radweg weitere Baumaßnahmen geplant sind. Geplant sind sogenannte Absturzsicherungen entlang der Strecke.
Auch werden weitere Teilstücke des Radweges asphaltiert. Dabei geht es in erster Linie darum, die viel befahrene Strecke verkehrssicherer zu gestalten. Ende Oktober 2025 hat etwa der Abschnitt bei Tetz eine neue glatte Asphaltdecke bekommen, so dass das Zweirad dort noch besser rollt.
Zwischen Stadion- und Kirmesbrücke in Jülich sind Mitte März die Baumaschinen angerollt. Dort hat es zwar keinen neuen Asphalt gegeben, aber auch dort lässt es sich jetzt weiter besser radeln als vorher. Zahlreiche Löcher und Unebenheiten sind innerhalb eines Tages verschwunden. Sie wurden förmlich „gebügelt“.
Noch laufen die Abstimmungen innerhalb der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises, aber dass es weitere Verbesserungen – teilweise eben auch mit Asphalt – geben wird, ist sicher. Damit steht einer ausgedehnten Radwanderung von der Quelle der Rur im belgischen Botrange, das mitten im Hohen Venn liegt, dem Rurtal folgend quer durch die Eifel und die Jülicher Börde bis hin zur Mündung der Rur im niederländischen Roermond nicht mehr viel im Wege. 170 Kilometer lang ist die Strecke insgesamt.
Allerdings gibt es aktuell zwei größere Sperrungen: Zwischen Einruhr und Rurberg wird gerade in größerem Stil gebaut. Eine Umleitung von rund 19 Kilometern führt über Vogelsang. Während diese Sperrung auf unbestimmte Zeit andauert, soll das gesperrte Teilstück von Dedenborn nach Einruhr ab dem 21. August wieder befahrbar sein. Seit dem 11. August ist zudem der Weg am Rursee entlang zwischen Schwammenauel und Eschauel in Teilstücken gesperrt.



















