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Wer kriegt den Klimaschutzpreis?

Bewerbungen können noch bis Donnerstag ,30. September, eingereicht werden.

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Foto: pixabay
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Die Stadt Jülich lobt gemeinsam mit dem Energieversorger Westenergie wieder einen Klimaschutzpreis aus. Die mit insgesamt 2.500 Euro dotierte Auszeichnung würdigt Jülicher Bürger, Vereine, Schulklassen und Institutionen, die in diesem Jahr ein Umwelt- oder Klimaschutzprojekt ehrenamtlich umsetzen. Gesucht sind gemeinnützige Projekte, die beispielsweise einen Beitrag zur Energieeffizienz leisten, negative Umwelteinflüsse reduzieren oder die den Naturschutz und die Umweltbildung stärken.

Um teilzunehmen ist das bereits umgesetzte oder geplante Projekt aussagekräftig auf maximal drei DIN A4 Seiten zu beschreiben. Der konkrete Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sollte deutlich werden. Zur Veranschaulichung können Fotos, Skizzen oder Bilder angefügt werden. Es werden insgesamt drei Preisträger mit Preisgeldern in Höhe von 1.250 Euro, 750 Euro und 500 Euro ausgezeichnet. Alle Bewerber, die nicht mit Platz 1 bis 3 bedacht werden, erhalten einen Sachpreis.

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Die Projektbeschreibung kann bis Donnerstag, 30. September, bevorzugt per E-Mail an [email protected] oder postalisch bei der Stadtverwaltung Jülich, Frau Reichenbach, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich, Stichwort „Klimaschutzpreis 2021“ eingereicht werden.

Die ausgezeichneten Projekte der vergangenen Jahre sowie weitere Infos findet man unter www.juelich.de/klimaschutzpreis.

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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