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Auf der Suche nach Poesie

Jülich goes queer - und will in diesem Rahmen am 5. Juni einen Poetry Slam veranstalten. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

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Foto: Archiv/Mira Otto
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Bühne frei für eure Stimmen! – so der Aufruf der Stadt. Am 5. Juni soll sich Jülich in einen Ort voller Wortgewalt, Emotionen und Vielfalt verwandeln. Für den ersten Queer Poetry Slam sucht das Kulturbüro Poetinnen und Poeten aus der LGBTQIA+ Community, die Lust haben, das Publikum mit ihren Texten zu bewegen. Dabei ist es egal, ob die Poeten schon jahrelang auf der Bühne stehen oder ihr Notizbuch zum ersten Mal vor Publikum öffnest – Veranstalter und Publikum wollen hören, was sie zu sagen haben.

Die Poetry Slam Regel sind kurz und knackig: Die Texte müssen selbst geschrieben und maximal 5 Minuten lang sein, es dürfen keine Kostüme oder Requisiten genutzt werden.
Wer mitmachen möchte, schickt einfach eine kurze Nachricht bis zum 5. Mai an Kulturbuero@juelich.de mit folgenden Informationen: Dem Künstlernamen und den Pronomen, die genutzt werden sollen, einem kurzen Satz zu sich selbst und, wenn gewünscht, einem Beispieltext oder einen Link zu einem Auftritts-Video, falls vorhanden.

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Insgesamt können vier Poetinnen oder Poeten teilnehemn, sie werden per Losverfahren ausgewählt.

Auch nteressierte Vereinigungen, die noch einen Infostand betreiben möchten, können sich noch bis zum 5. Mai unter Kulturbuero@juelich.de dazu bewerben.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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