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Premiere für mobile Fahrradständer

Beim Kunsthandwerkerinnenmarkt im Brückenkopf-Park kommen die mobilen Fahrradanlehnbügel erstmals zum Einsatz.

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Foto/Archiv: pixabay | Dusan Cvetanovic
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Jülichs Mobilitätsbeauftragte Claudia Tonić-Cober betont die Bedeutung der neuen Ausstattung: „Mit den mobilen Fahrradanlehnbügeln gehen wir einen weiteren Schritt, um die Abstellsituation für Radfahrende bei Veranstaltungen zu verbessern. Sie fördern die Anreise mit dem Fahrrad und schaffen dort zusätzliche Kapazitäten, wo sie aktuell benötigt werden. Gerade ihre Flexibilität macht sie so wertvoll: Die Anlagen können je nach Veranstaltung bedarfsgerecht eingesetzt werden und lassen sich mit geringem Aufwand schnell auf- und abbauen.“

Auch Julia Huneke, zuständig für das „Projekt“ Kunsthandwerkerinnenmarkt, freut sich über das neue Angebot und richtet einen besonderen Appell an die Besucherinnen und Besucher: „Wir laden alle Gäste herzlich ein, bei ihrer Anreise zunächst gezielt die bereitgestellten Fahrradanlehnbügel mit ihrem Zweirad anzusteuern und die vorgesehenen Stellplätze zu nutzen. So gelangen Sie entspannt zum Kunsthandwerkerinnen-Markt und tragen zugleich zu einem geordneten und angenehmen Markterlebnis bei.“ Die Anlehnbügel werden sowohl im aktuellen als auch im ehemaligen Eingangsbereich des Brückenkopf-Parks aufgebaut und bleiben für beide Tage dort stehen.

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Der Bedarf an sicheren und komfortablen Fahrradabstellmöglichkeiten wächst kontinuierlich, so die Stadt. Insbesondere bei Veranstaltungen mit hohem Besucheraufkommen steigt die Nachfrage nach zusätzlichen Stellplätzen. Vor diesem Hintergrund arbeitet die Stadt Jülich bereits an einem Anschaffungsplan für neue Fahrradanlehnbügel. Ziel ist es, den öffentlichen Raum schrittweise an zentralen und stark frequentierten Standorten mit weiteren Abstellmöglichkeiten auszustatten.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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