Start featured
45
0
TEILEN
Bilder: Forschungszentrum Jülich
Bilder: Forschungszentrum Jülich
- Anzeige -
Dr. Alexander Graf, Institut für Agrosphärenforschung, untersucht, wie der Anbau von Zwischenfrüchten dabei helfen könnte, CO2 abzubauen. Foto: Forschungszentrum Jülich
Prof. Rüdiger Eichel, Leiter des Instituts für Grundlagen der Elektrochemie, erforscht die Zusammenhänge künftiger Energiespeicher und -wandler. Foto: Forschungszentrum Jülich
Dr. Felix Plöger, Institut für Stratospährenforschung, berechnet die “Alterung” von Luft. Foto: Forschungszentrum Jülich
Dr. Marc Heggen, Ernst-Ruska-Centrum, erforscht mittels hochauflösender Elektronenmikroskopie, welche preiswerte Alternativen es für Edelmetalle wie Platin in Katalysatoren für Brennstoffzellen gibt. Foto: Forschungszentrum Jülich
Kathrin Ohla, Geschmackswissenschaftlerin am Institut für Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums Jülich, untersucht das Süße und das Saure auf der Zunge. Foto: Sascha Kreklau / FZJ
Jun.-Prof. Dörthe Rother vom Institut für Biotechnologie stellt umweltfreundlich Bausteine für Medikamente her – mit wenig Energie und ohne toxische Abfallstoffe zu entwickeln. Foto. Forschungszentrum Jülich
Dr. Harald Glückler und das Team vom Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik entwickeln und bauen “Einzelstücke”: Geräte, die es vorher noch nicht gab und die manche wissenschaftliche Erkenntnis erst möglich machen. Foto: Forschungszentrum Jülich
Prof. Bert Voigtländer und sein Team vom Peter Grünberg Institut haben einen speziellen Nanoprober mit sechs hauchdünnen Sensorspitzen entwickelt. Das Gerät soll in der Halbleiterindustie eingesetzt werden und die Produktionsprozesse verbessern. Foto: Forschungszentrum Jülich
Dr. Christian Wagner vom Peter Grünberg Institut will Moleküle sichtbar machen – während er sie bewegt. Dazu nutzt er ein Rastersonden-Mikroskop. Foto: Forschungszentrum Jülich
Prof. Dieter Willbold, Leiter des Instituts für Strukturbiochemie, erforscht Proteine – und welche Rolle sie z.B. bei der Entstehung von Alzheimer spielen. Foto: Forschungszentrum Jülich
- Anzeige -

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here