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Um es mal einfach so zu sagen: Jülich macht Spaß! Jühü! Hacky Hackhausen von der Kommunikations-Agentur La Mechky plus zeichnet auf der neuen Internet-Plattform Jüwork-Jülife ein lebendiges Bild der Herzogstadt, das Lust machen soll, in der prosperierenden Mittelstadt zu arbeiten und zu leben.

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Impulsgeber Wolfgang Hommel (l), Bürgermeister Axel Fuchs (M) und Hacky Hackyhausen (r) geben gemeinsam die neue Internetseite "jüwork-jülife" frei. Foto: Dieter Benner
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„Es ist ein Wettbewerb um die klügsten Köpfe“ ist ein oft gehörter Satz, wenn es um die Entwicklung von Standorten geht. Das betrifft selbstredend Jülich ebenso. Wie auf der Seite www.juework-juelife.de nachzulesen ist: „Jülich ist nicht nur aus historischer Sicht ein Standort mit großer Bedeutung, sondern auch ein herausragender Wirtschaftsstandort. Mit einer strategischen Lage in der pulsierenden Wirtschaftsregion von Nordrhein-Westfalen hat sich Jülich zu einem Magneten für innovative Unternehmen entwickelt, die Spitzentechnologie / -produkte und Forschung in den Mittelpunkt ihres Geschäfts stellen.“ Fachkräfte sind hier gefragt. Diese kommen als junge Menschen oder Familien aber vor allem dann in eine Stadt oder Region, wenn die vielzitierte „Work-Life-Balance“ stimmig ist, die Stadt freizeit- und familientauglich ist. Im Klartext: Es geht um Stadtmarketing. Die Standortvorteile herauszuarbeiten, war die Aufgabe der Agentur la mechky.

Impulsgeber war der Verein Stadtmarketing, weshalb auch zum Neujahrsempfang der offizielle Startschuss fiel. Vorsitzender Wolfgang Hommel brachte Hacky Hackhausen und seinen Partner Roberto Blume von La Mechky plus mit der Stadt Jülich, die mit Dezernent Richard Schumacher bedeutender Unterstützer und treibende Kraft war, sowie Unternehmen zusammen. Biblische 12 haben sich in und für Jülich gewinnen lassen, als Premiumpartner des Projektes mitzutun.

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12 Freunde sollt ihr sein: Die Premiumpartner des Projektes „jüwork-jülife“. Foto: Dieter Benner
Kommunikationsdesigner Hacky Hackhausen ist Muttkrat und mit ausgeprägter Überzeugung für seine Stadt Jülich. Er weiß, wovon er spricht und wofür er sich einsetzt: Als Unternehmer, der vor 12 Jahren seine Firma in der Heimat gründete, als Vater von Kindergartenkindern und Schulkind, als „Vereinsmeier“, Sportler, Freizeitgestalter und Geselliger. Das Wortspiel „Jü“, dass das englische „you“ ersetzt, bringt die Menschen mit der Stadt auf Augenhöhe. Und das wird durchdekliniert: Von „Jübs“ – In Jülich gibt es keine 08/15 Jobs. Wir haben jübs! – bis „fjüture“. Die Sache ernstnehmen, sich selbst aber mit einem Augenzwinkern betrachten, dafür steht Jülich und kann gerade darum attraktiv als Arbeitsplatz sein.

Natürlich bestechen auch harte Fakten: „Auch Aachen und Jülich gehören zu den patentstärksten Kommunen in NRW, wenngleich die Gesamtplatzierungen der beiden Kommunen im Niveau-Ranking eher im Mittelfeld angesiedelt sind – Aachen Rang 179; Jülich Rang 169. Die Patentstärke der beiden Kommunen dürfte nicht zuletzt auch mit der Anwesenheit verschiedener Forschungseinrichtungen vor Ort zusammenhängen.“ In Jülich befindet sich mit dem Forschungszentrum Jülich eine der größten Forschungseinrichtungen in Europa.
„Jülich hat viel zu bieten. Sagen wir es weiter“, ruft der Kommunikationsdesigner Hackhausen Unternehmen in Jülich und Jülicher Land auf. Sie sollen die Informations- und Nachrichtenplattform inklusive Kampagne jüwork.jülife.™ intensiv für ihre Zwecke nutzen – nämlich zur Mitarbeiterwerbung. Allen Interessierten stehen die Bausteine der Standort-Kampagne als Download über die Website www.jüwork-jülife.de zur Verfügung.

Zur Kampagne

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Dorothée Schenk
Freie Journalistin, Redakteurin (gelernt bei der Westdeutschen Zeitung in Neuss, Krefeld, Mönchengladbach) und Kunsthistorikerin (M.A. in Würzburg) Gebürtige Sauerländerin und Wahl-Jülicherin.

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