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Vorsorge treffen bei Demenz

Der Caritasverband informiert in Jülich über Vorsorge und Versorgung von Demenzerkrankten.

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Foto: GDJ / pixabay
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Der Gedanke an die Versorgung bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit sollte nicht bis zuletzt aufgeschoben werden, im eigenen Interesse und im Interesse der Angehörigen. Beizeiten Vorsorge für die Eventualitäten des Lebens zu treffen, erleichtert die Situation. In Deutschland stellen pflegende Angehörige den größten Pflegedienst dar. Wer die Pflege und Betreuung eines An- und Zugehörigen übernimmt, sollten die rechtlichen und finanziellen Aspekte nicht außer Acht lassen. Sind wichtige Unterlagen sortiert, Vollmachten und Patientenverfügung organisiert und wie sieht es mit der Unterhaltspflicht aus, wenn die Versorgung zuhause nicht mehr möglich ist?

Diesen Themen und ihren Fragen stellt sich Christian Jolas, Fachanwalt in Jülich, am Montag, 17. Juni. Die Informationsveranstaltung findet im Caritas Alten- und Pflegezentrum St. Hildegard, Merkatorstraße 31, in Jülich von 17 bis 18.30 Uhr statt. Für weitere Fragen und Anmeldung steht die Fachstelle Demenz, unter der Telefonnummer 02421 9676 14, oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Am Freitag, 28. Juni, wird die Veranstaltung auch in Düren angeboten.


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