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Mit-Mach-Minerva

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Foto: Dorothée Schenk
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Die römische Göttin Minerva steht seit Jahrhunderten für Weisheit, Wissen, Handwerk und strategisches Denken. Schon in der Antike verband sie damit zwei Bereiche, die bis heute eng zusammengehören: Kultur und Wissenschaft. Dass Fortschritt mehr braucht als Forschungsergebnisse und technische Innovationen, daran erinnert die Göttin bis heute. Kreativität, neue Perspektiven und die Fähigkeit, Ideen Gestalt zu geben, gehören ebenso dazu.

Genau diesen Gedanken greift der Förderverein Museum Zitadelle Jülich auf. Erstmals wird im Rahmen der Minerva-Preisverleihung 2026 eine „Mini-Minerva“ ausgelobt. Gesucht werden Installationen, Skulpturen oder Objekte, die sich künstlerisch mit der Verbindung von Wissen, Kreativität und Zukunft auseinandersetzen und Minerva in diesem Sinne neu interpretieren.

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Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 19 Jahren – als Einzelperson, gemeinsam mit Freunden oder im Klassen- beziehungsweise Kursverband. Eine Jury wird die drei besten Arbeiten auswählen. Die entstandenen Werke sollen im Herbst im Rahmen der Minerva-Preisverleihung präsentiert werden und damit selbst Teil der Veranstaltung werden.

Unterstützung bei der Umsetzung bietet eine Kooperation mit der KunstWerkstatt des Kunstvereins Jülich. An ausgewählten Tagen stehen dort die Werkstatträume offen. Erfahrene Künstlerinnen und Künstler begleiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Entwicklung und Gestaltung ihrer Ideen.

Anmeldungen sind bis zum 11. September möglich. Die fertigen Arbeiten müssen bis zum 9. Oktober eingereicht werden.

Vielleicht wird aus einer Idee, einer Skizze oder einem Materialexperiment am Ende ein Werk, das zeigt, was Minerva seit jeher verkörpert: dass Zukunft dort entsteht, wo Wissen auf Fantasie trifft.


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