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KSG Jülich hat einen neuen Leiter

Willkommen Niclas Delheid, auf Wiedersehen Alexander Peters und Simon Hesselmann

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Alexander Peters (rechts) und Simon Hesselmann (links) begrüßten ihren Nachfolger Niclas Delheid als Leiter der KSG Jülich. Die beiden Pastoralreferenten übernehmen neue Aufgaben im Bistum Aachen. Foto: Stephan Johnen
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„Abschied und Willkommen“ wurden am Montagabend bei der Katholischen Studentengemeinde Jülich (KSG) gefeiert. Für die beiden Pastoralreferenten Alexander Peters und Simon Hesselmann hieß es aufgrund neuer Aufgaben Abschied nehmen, während Niclas Delheid als neuer Leiter der KSG begrüßt wurde. „Ich bin gerade seit Ende September frisch da und lerne die Menschen und den Campus kennen“, freut sich der 34-jährige Familienvater auf seine neue Aufgabe. Der gebürtige Aachener, der auch in der Domstadt studiert hat, war zuletzt als Kind in Jülich – als Besucher der Landesgartenschau. Sein erster, neuer Eindruck der Stadt: „Der Campus ist sehr familiär, hier herrscht eine tolle Atmosphäre.“

Eindrücke, die seine Vorgänger nur unterschreiben können. Alexander Peters war seit dem Jahr 2002 „immer irgendwie in der KSG eingesetzt“, berichtet er augenzwinkernd, Simon Hesselmann übernahm im August 2021 die Leitung, beide teilten sich eine Vollzeitstelle für die Betreuung der Studentengemeinde. „Die KSG steht dafür, ein offener Raum für alle Menschen aller Kulturen und aller Religionen zu sein“, blickt Alexander Peters auf viele intensive und schöne Jahre in Jülich zurück. Die Arbeit zeichnet sich aus durch einen guten Nachbarschaftsdialog, die Einbindung beispielsweise in den Wissenschaftsdialog und gute Kooperationen mit den heimischen Gemeinden.

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„In Jülich gibt es eine große Vielfalt, das Leben ist bunt gemischt“, attestiert auch Simon Hesselmann der Jülicher Gesellschaft eine „wahnsinnige Offenheit zum Verschiedensein“ . Er habe viel Unterstützung und Wertschätzung sowie ein großes Gemeinschaftsgefühl bei angeboten der KSG erfahren. Sein Start fiel dabei mitten in die Kontaktbeschränkungen der Pandemie. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, wurden neue Möglichkeiten gesucht – und gefunden. „Wir waren mit die ersten, die Online-Formate angeboten haben, beispielsweise Spieleabende“, bedankt sich Hesselmann bei vielen Kooperationspartnern. Gemeinsam habe man eine schwere Zeit erträglicher gemacht. Zum Renner wurde das Angebot „Walk & Talk“, Seelsorge und Beratungsgespräche to go sozusagen. Das Thema Vereinsamung stand oft im Mittelpunkt der Gespräche. Manche Studierende verbrachten die ersten Monate des Studiums völlig abgeschottet am Rechner, darunter litt nicht nur die Motivation. „Zum Glück ist diese Zeit vorbei“, freut sich Niclas Delheid, dass die Tür der KSG nicht nur virtuell wieder für viele Angebote offensteht.


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