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Overbacher feierten auf dem Katschhof

Zum Franz-von-Sales-Tag bracht die Schulgemeinde des Gymnasiums Overbach nach Aachen auf. Auf dem Aachener Katschhof feierten sie zum Schuljahresende Gottesdienst

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900 "Overbacher" feierten im Schatten des Aachener Doms. Foto GHO
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Seit über 100 Jahren ist das Gymnasium Haus Overbach in Barmen in Trägerschaft des Ordens der Oblaten des hl. Franz von Sales befindet, seit vier Jahren erweitert um das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland (cjd). Die Anwesenheit der Patres vor Ort war und ist für die Schule von großer Bedeutung. Der Todestag des Schulpatrons Franz von Sales jährt sich in diesem Jahr zum 400. Mal, was die Schule zum Anlass nahm, den alljährlich stattfindenden Patronatstag in besonderer Weise zu begehen.

Die rund 900-köpfige Schulgemeinde Overbachs, ausgestattet mit eigens für den Franz-von-Sales-Tag gestalteten Baumwollbeuteln, die mit Wasser, Müsliriegeln und Liedzetteln gefüllt waren, brach in die Domstadt Aachen auf. Die 14 Busse luden die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Orten aus – etwa Tivoli, Hangeweiher und Tierpark – von wo aus sie im Sternmarsch zum Zielort Katschhof aufbrachen.

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Eigens für den Gottesdienst auf dem Katschhof war auch Pater Josef Költringer, der inzwischen sein Amt als Provinzial in Wien aufgenommen hat, angereist und gestaltete mit Pater Johnson, Pater Karduck, Pater Steinberger und Bruder Georg die Messe als Höhepunkt des Tages.

Das Motto „Christus – gemeinsam auf dem Weg mit Dir“ war Grundtenor der Messe und in den Lesungen, der Predigt und den Liedern. Kurz vor den „großen Ferien“ wurde die Botschaft ausgegeben. „Mit Gott an seiner Seite ist man nie allein.“ Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes hatte der Junge Chor Overbach unter der Leitung von Kerry Jago übernommen. Der Franz-von-Sales-Tag, so sind die „Overbacher“ überzeugt, war krönender Abschluss eines von Corona geprägten Schuljahres, der die Schul- und Klassengemeinschaft noch einmal in den Fokus rückte. Die Begeisterung, so war zu hören, war bei Schülerinnen und Schülern, dem Lehrerkollegium, aber auch bei Menschen spürbar, die zufällig am Katschhof vorbeikamen und gemeinsam mit der Schule den Gottesdienst feierten.


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