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Von der Entspannung am Ozean nach Delhi

Moritz Pfeiffer berichtet live aus Indien. Diesmal: 4. bis 7. Oktober.

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Rotes Fort in Delhi. Foto: privat
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Entspannung am und im indischen Ozean am 4. und 5. Oktober

In Khanangad konnten wir nach den stressigen Tagen etwas entspannen und Kraft für Delhi tanken. Am Mittwoch haben wir den Vormittag unabhängig voneinander frei gestaltet, also zum Beispiel in Kleingruppen die Umgebung erkundet und Snacks gekauft. Am Nachmittag sind wir dann mit Rikshas zum Strand gefahren, wo wir bis in den Abend geblieben sind. Das Wasser war sehr warm und sauber und am Strand gab es zahlreiche Vögel zu beobachten. Wir haben den wunderschönen Sonnenuntergang ins Meer genossen, bevor wir wieder ins Hotel gefahren sind und in einem Restaurant noch zu Abend gegessen haben.

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Auf nach Delhi

Am Freitagmorgen haben wir uns in Khanangad in den Zug gesetzt und sind nach Mangalore zum Flughafen gefahren. Nach drei Stunden sind wir in der zweitgrößten Stadt der Welt gelandet und wurden, umhangen mit Blumenketten, abends zum Hotel gebracht.

Am Samstag haben wir dann unseren ersten Tag in Delhi verbracht. Es war beeindruckend schön und interessant, aber auch heiß und voll. Wir haben zuerst die rote Festung aus dem Jahre 1639 kurz besichtigt und sind danach mit Fahrradrikshas zu einer Einkaufsstraße gefahren. Hier war es sehr heiß und voller Gerüche und Menschen. Wir haben uns etwas Tee für zuhause mitgenommen. Danach sind wir zur Jama Masjid Moschee gegangen. Die meisten Inder sind Hindus. Knapp über zehn Prozent sind Muslime und eine starke Minderheit ist christlich. In der Moschee mussten wir die Schuhe ausziehen und die Mädchen sich ummanteln. Es ist ein höher gelegenes Gebäude mit gutem Blick auf die vorher beschriebene Festung und einige Straßen. Nach der Moschee haben wir einen Lotus Tempel der Bahai besucht. Diese Religion verbindet viele Glaubensgemeinschaften der Welt unter den Dächern ihrer weltweit verbreiteten Tempel. Das Gebäude aus den 80ern erinnert in seiner Architektur an eine Lotusblüte. Es hatte eine sehr ruhige und sympathische Atmosphäre an sich. Damit haben wir den Tag geschlossen.


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