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„Jülich heimatet“ wieder

Frist für Beantragung des zweiten Heimatpreises wird verlängert.

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Der Heimatpreis für NRW. Foto: Land NRW
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Damit sich noch mehr Vereine für den Heimat-Preis bewerben können, wird die Bewerbungsfrist verlängert. Die Bewerbung kann online oder per Post bis zum 31.Oktober beim Amt für Stadtmarketing, Bürgerschaftliches Engagement, Anne Gatzen, Große Rurstr. 12 in 52428 Jülich eingereicht werden. Es zählt der Poststempel.

Bei „Heimat“ geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt.

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Der Heimat-Preis würdigt ehrenamtliches Engagement und innovative, nachahmenswerte Projekte. Engagements/Projekte, die neben den vorgenannten Voraussetzungen auch der Attraktivitätssteigerung öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Plätze, Anlagen oder Gebäude in der Stadt Jülich dienen, sind ebenso besonders förderungswürdig wie Engagements/Projekte, die die Identifikation der Menschen mit ihrem Heimatort oder den gesellschaftlichen Zusammenhalt – auch im Sinne der Integration von Neubürgern – oder die Jugend im Heimatort fördern. Auch neues und spontan entstandenes Engagement in Zeiten der Corona-Krise kann sich um den Heimat-Preis bewerben.

Der Bewerbungsantrag ist auf der Homepage der Stadt Jülich (Bürgerschaftliches Engagement-Heimatpreis) zum Download bereitgestellt.
Über die Vergabe des Heimat-Preises in der Stadt Jülich entscheidet eine Jury, in der der Bürgermeister, die Vorsitzenden der im Rat vertretenden Fraktionen sowie die Dezernenten vertreten sind.

Es können drei Heimat-Preise vergeben werden, die wie folgt dotiert sind:
1. Preis 2.500 €
2. Preis 1.500 €
3. Preis 1.000 €

Das Land NRW bietet mit diesem Förderprogramm die Möglichkeit – getreu dem Ziel: Heimat wächst von unten – das lokale Engagement der ehrenamtlich Tätigen zu würdigen.

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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