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Senioren und die Zukunft Jülichs

Der Fraktionsvorsitzende Marco Johnen besuchte die Senioren Union Jülich und informierte die Teilnehmer nicht nur über neue und bestehende Projekte in Jülich, sondern berücksichtigte auch ihre Anregungen und Vorschläge.

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Foto: Achim Maris
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Ein aufmerksames und interessiertes Publikum – als solches werden die Teilnehmer der Senioren Union Jülich beschrieben. Diese erhielten am 12. April Besuch vom Fraktionsvorsitzenden Marco Johnen, welcher sich mit den kritischen Fragen, aber auch Anregungen seiner Zuhörerschaft auseinandersetzte.

Die 25 Senioren wurden von Johnen über die Zukunft des Jülicher Krankenhauses informiert und darüber, dass die Stadt sich mit der Übernahme der Trägerschaft eine schwere Bürde auferlegt habe. Johnen rief dazu auf, im Bedarfsfalle dieses Krankenhaus auch zu nutzen, um seinen Bestand langfristig zu sichern.

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Dass in Jülich jetzt und auch in den nächsten Jahren viel Wohnraum geschaffen werde und dass sogar ein neues Stadtquartier im Bereich des Gutes Nierstein entstehen werde, wurde begrüßt. Einige Teilnehmer gaben aber dem Fraktionsvorsitzenden mit auf den Weg, sich mehr um bezahlbaren Wohnraum zu kümmern.

Nach den Informationen über die Markt- und Schlossplatz-Gestaltung wurde lebhaft diskutiert. Die Vorstellungen über die neue Beschaffenheit des Schlossplatzes gingen darüber auseinander, ob man die Grünfläche in eine schöne Parkanlage oder doch eher zu einem vielseitig nutzbaren Platz umwandeln solle. Johnen mahnte, die Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben, da die Finanzen der Stadt hier Grenzen setzten. Auch er halte aber eine moderne neue Toilettenanlage auf dem Schlossplatz für unverzichtbar.

Die Pläne für das Schwanenteichquartier an der Bahnhofstraße sehe er als ersten Entwurf, der weiter entwickelt werden müsse, um in das Umfeld zu passen. Oberste Priorität habe für die CDU der Bau eines Hotels. Wie weit die anderen Projekte – Seniorenanlage und Supermarkt beispielsweise – erforderlich seien und wie sie gestaltet werden sollen, sei in den Gremien zu prüfen.

Nach über ein einhalb Stunden lebhafter Diskussion dankte Vorsitzender Wolfgang Gunia dem Fraktionsvorsitzenden Marco Johnen herzlich und überreichte ein kleines Präsent.


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