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Blitzlichtschauer am Sonntag

Es wurde am vergangenen Sonntag besonders viel geblitzt und dabei viele Fahrverbote werden verteilt. Das berichtet die Polizei. Ein besonders auffälliger Fall sei dabei eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 100 km/h gewesen. Künftig solle es erneut gezielten Kontrollen geben.

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Foto: Adobe-Stock
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Laut Angaben der Polizei Düren kam es am vergangenen Sonntag, dem 26. April, im Rahmen des Linksrheinischen Qualitätszirkels (LQZ) zu besonders vielen Geschwindigkeitskontrollen auf verschiedenen Bundes- und Landesstraßen in der Eifel. Dabei seien insgesamt 376 Fahrzeuge geblitzt worden. Auffällig sei, dass dabei besonders viele Kradfahrende geblitzt worden seien. 25 der 192 von ihnen erwartet nun laut Polizei ein Fahrverbot. Darüber hinaus müssten auch zwei Autofahrer mit einem Fahrverbot rechnen.

Außerdem kam es laut Polizeiangaben zu einem weiteren hervorstechenden Vorfall: Ein 24-jähriger Motoradfahrer aus Nideggen fuhr 154 Kilometer pro Stunde bei erlaubten 50 Kilometer pro Stunde. Ihn erwarte unter anderem ein dreimonatiges Fahrverbot. Das schnellste Auto, das unterwegs war, sei 103 Kilometer pro Stunde gefahren. In einem weiteren Fall sei ein Auto bei erlaubten 70 Kilometern pro Stunde mit 93 Kilometern pro Stunde geblitzt worden.

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Die vielen Geschwindigkeitskontrollen seien aufgrund des linksrheinischen Qualitätszirkel erfolgt. Dieser hat die Absicht, behördenübergreifenden Austausch und die gezielte Umsetzung gemeinsamer Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu ermöglichen. Im Rahmen des Einsatzes sei der Verkehrsdienst Düren auch von einem belgischen Kradfahrer unterstützt worden.

Auch künftig wird es laut Polizei zu solchen gezielten Geschwindigkeitskontrollen kommen, besonders im Raum der Eifel. Die Verkehrssicherheit solle insbesondere auf den beliebten Eifel-Strecken erhöht werden.


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