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Teamleistung sichtbar machen

Die CDU Jülich hat für die Besetzung aller Räte und Ausschüsse entschieden. Die Partei sucht nach Experten innerhalb in der Bürgerschaft, die politische Gesinnung steht dabei an zweiter Stelle.

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Das Neue Rathaus ist Sitz der Stadtverwaltung Jülich und somit Arbeitsplatz für den Bundesfreiwilligendienst beim Amt für Stadtmarketing. Foto: Stadt Jülich/Stein
Das Neue Rathaus ist Sitz der Stadtverwaltung und des Rates der Stadt Jülich. Foto: Stadt Jülich/Stein
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Die CDU-Fraktion im Jülicher Stadtrat hat bei ihrer jüngsten Sitzung diverse Personalentscheidungen getroffen. Jeweils einstimmig wurde über die Besetzung der Ausschüsse, Beiräte und Aufsichtsräte entschieden. „Die Arbeit unserer Fraktion soll in den nächsten Jahren noch stärker als Teamleistung wahrgenommen werden. Wir haben uns bewusst sehr breit aufgestellt, um von den unterschiedlichen Erfahrungen und Fähigkeiten unserer Mitglieder zur profitieren“, erläutern der Fraktionsvorsitzende Marco Johnen und sein Stellvertreter Frank Radermacher.

Nach den Vorstellungen der Christdemokraten wird die Fraktion um bis zu zwölf sachkundige Bürger ergänzt, die sich in den Fachausschüssen des Rates einbringen sollen. Positionen in den Aufsichtsräten der städtischen Gesellschaften will die CDU nicht ausschließlich mit eigenen Leuten besetzen, sondern zusätzlich auch externen Sachverstand nutzen. „Unser oberstes Ziel ist der Projekterfolg und deswegen geht es hier nicht nur um die Farbe des Parteibuches, sondern auch darum, wer welche wichtigen Kompetenzen in ein Gremium einbringen kann“, so Johnen. Einen Platz im Aufsichtsrat der Brainergy Park GmbH soll daher neben Erich Gussen der parteilose Geschäftsführer der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT), Dr. Lothar Mahnke, einnehmen. „Lothar Mahnke war schon früh in die Idee des interkommunalen Gewerbegebietes auf der Merscher Höhe eingebunden und hat wertvolle Beiträge für die konzeptionelle Weiterentwicklung hin zum Brainergy Park geleistet. Seine Bereitschaft zur Mitwirkung im Aufsichtsrat ist ein starkes Signal“, freut sich der stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende Erich Gussen.

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