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Impfzentrum öffnet später

Zur Stunde sind im Kreis Düren 416 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern gibt es 101 Neuinfektionen. Leider ist ein weiterer Mensch gestorben. "Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt den Angehörigen, denen wir in dieser Zeit viel Kraft wünschen", sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Somit steigt die Zahl der Todesopfer auf 199. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 7918 Menschen positiv getestet worden. Die Zahl der Genesenen steigt um 14 auf 7303.

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Foto: pixabay
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Ab Montag, 25. Januar, können über 80-Jährige einen Termin für die Coronaschutzimpfung vereinbaren. Das Informationsschreiben mit einem Brief von Landrat Wolfgang Spelthahn ist an diese Personengruppe verschickt worden und liegt ab heute in den Briefkästen. „Ich hoffe, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Die Schutzimpfung ist ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Pandemie. Je mehr Menschen diesen Schritt gehen, desto besser“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Das Impfzentrum des Kreises Düren öffnet erst am Montag, 8. Februar, und damit eine Woche später als geplant. Grund ist ein Lieferengpass des Impfstoffherstellers Biontech, wie das NRW-Gesundheitsministerium mitteilt. Die Verschiebung ändert aber nichts daran, dass Menschen, die älter als 80 Jahre sind, wie bisher ab dem 25. Januar schon Termine im Impfzentrum vereinbaren können. Sie werden dann ab dem 8. Februar vergeben. Aufgrund des Lieferengpasses mussten auch die für diese Woche geplanten Erstimpfungen für medizinisches Krankenhauspersonal gestoppt werden und sollen laut NRW-Gesundheitsministerium ab Montag, 1. Februar, fortgeführt werden.

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Für alle Personen, die bereits eine erste Coronaschutzimpfung bekommen haben, steht der Impfstoff für die Zweitimpfung unverändert zur Verfügung. Sie können wie geplant geimpft werden. Zweitimpfungen sind von den aktuellen Lieferengpässen nicht betroffen. So der Kreis Düren in einer Pressemitteilung.

Die 416 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:

  • Aldenhoven: 37 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 549)
  • Düren: 172 (3105)
  • Heimbach: 7 (105)
  • Hürtgenwald: 12 (291)
  • Inden: 6 (137)
  • Jülich: 43 (856)
  • Kreuzau: 16 (422)
  • Langerwehe: 14 (286)
  • Linnich: 14 (319)
  • Merzenich: 4 (341)
  • Nideggen: 30 (345)
  • Niederzier: 30 (470)
  • Nörvenich: 8 (271)
  • Titz: 7 (181)
  • Vettweiß: 16 (240)

Die Anzahl der Todesopfer beträgt 199.

Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 112,6. Die Werte aller Kreise gibt es tagesaktuell (Datenstand vom Vortag) auf: https://www.mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw


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