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Neuer Seniorenbeirat gewählt

Am 5. Februar fand im Rahmen der konstituierenden Sitzung die Wahl des neuen Seniorenbeirates statt.

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Die Gewählten (v.l.n.r. / vorne): Hermann Uhlenbruck, Hannelore Stöber-Steinbrech und Heinz Kranefeld. Hinten: Ludwig Geiger, Margarete Esser-Faber, Doris Forst, Josefine Meurer, Irene Oellers und Agi Flücken. Bild: Stadt Jülich/ S. Haxha
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Seit seinem Start im Jahr 2005 hat sich der Seniorenbeirat der Stadt Jülich zu einer bedeutenden Institution entwickelt. Mit Hingabe setzt er sich für die Bedürfnisse der älteren Generation ein und agiert als maßgeblicher Ansprechpartner für die Anliegen der Seniorinnen und Senioren in Jülich.

Zum Urnengang waren die Wahlberechtigten jüngst aufgerufen, um die neun stimmberechtigten Mitglieder zu wählen. Der Beirat setzt sich derzeit aus fünf Vertreterinnen und Vertretern aus verschiedenen Institutionen und Organisationen in Jülich sowie vier freien Kandidatinnen und Kandidaten zusammen.

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Im Zuge der Wahl wurden auch wichtige Positionen wie der des Vorstandes bestimmt. Hannelore Stöber-Steinbrech wurde erneut zur Vorsitzenden und Hermann Uhlenbruck zu ihrem Stellvertreter gewählt.

Mit einer gelungenen Mischung aus erfahrenen und neuen Mitgliedern kann der Seniorenbeirat seine Arbeit fortsetzen und sich dabei auf die Unterstützung weiterer engagierter Mitstreiterinnen und Mitstreiter freuen.

Bei Fragen zum Seniorenbeirat der Stadt Jülich wenden Sie sich gerne an den Fachbereich für Quartiersmanagement und Mehrgenerationen unter der Tel. 02461-63211 oder per E-Mail: [email protected].

Bildunterschrift:
„Der neue Seniorenbeirat steht in den Startlöchern, um die Interessen und Anliegen der älteren Generation in Jülich zu vertreten.“

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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