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Arbeitsgemeinschaft on Tour

Die Arbeitsgemeinschaft der SPD war auf Aurich-Fahrt. Von zahlreichen Eindrücken ist zu berichten.

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Foto: Hans Launer
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Auch dieses Jahr ist die Arbeitsgemeinschaft 60+ der SPD mit 33 Teilnehmern, wieder nach Aurich ins Europahaus gefahren. Wie jedes Jahr war es eine fröhliche Gruppe, die auch diese Freizeit genießen wollte. Wie schon in den Vorjahren, wurde die Reise von Giny Marquardt organisiert und von Birgit Arends vom Europahaus geleitet.

Nach der Ankunft in Aurich und dem Empfangskaffee, begann der erste Abend mit einer Grillfete, die von der Europahausküche vorbereitet worden war. Anschließend wurden Fahrräder von der „Drahteselei“ im Empfang genommen. Die Fahrräder standen die ganze Woche zur Verfügung.

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Am Montag fing das Programm in Westerstede mit einer Draisinentour an. Der Kalorienverbrauch der Betreibermann- und Frauschaften wurde in einer Kaffeepause kompensiert. Die gemischten Chöre auf den zwei Großraumgefährten waren allerdings nicht immer ganz textsicher. Am Dienstag ging es zur Seehundstation nach Norddeich. Verwaiste Seehund- und Kegelrobbenjungtiere werden dort aufgezogen und später ausgewildert. In einem Vortrag wurde für die „Landratten“ viel über diese Tiere berichtet.  Am Mittwoch ging es nach Werdum zum boßeln, mit Bollerwagen und Verpflegung, wie es bei den Ostfriesen Usus ist. Mit vier Gruppen ging es los. Anschließend ging es zu einer Kafferösterei mit Führung und Kaffee und Kuchen. Am Donnerstag ging es mit Fahrrad und Kleinbus zur Aalräucherei Janssen mit Führung und Fischbrötchen. Danach zur Imkerei Bogena mit ebenfalls einer Führung und Honigproben. Die Besichtigung einer Aroniabeerenplantage war nicht nur für Obstkenner völliges Neuland. Aus den schwarzen Aroniabeeren wird ein gesunder Saft hergestellt, der auch verkostet werden konnte. Im Hofladen wurden diverse Honigsorten und Säfte, natürlich auch als Mitbringsel, angeboten. Im Anschluß ging es zum Erlebnisbauernhof Lienemann, ebenfalls mit Führung über den Hof, die Stallungen und Garten. Dort wurden die Teilnehmer mit selbstgebackenen Torten und der obligatorischen Teezeremonie verwöhnt. Der konnte je nach Belieben gestaltet werden. Einige machten eine längere Radtour, andere fuhren mit dem Urlauberbus nach Leer. Wer keine Lust auf Kunst, Wasser und Fahrrad hatte, verbrachte den Tag zur Erholung in Aurich.

Samstag stand Emden auf dem Plan. Bei einer fast zweistündigen Bootsfahrt durch die Kanäle der Stadt, konnte man ihre unbekannten Seiten von der Wasserseite aus entdecken. Im Europahaus wurde anschließend der traditionelle Abschiedsgrill angeheizt diskutiert und philosophiert.


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