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Alter Laden, neues Leben

Was lange währt, wird endlich gut: Der "fairKauf"-Laden der Caritas in Jülich hat wieder geöffnet. Der HERZOG hat sich vor Ort umgesehen.

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Barbara Pütz, Korinna Schmitz und Maria Czichowski gehören zu jenen, die nun wieder hinter der fairKauf-Theke stehen – ganz ohne "Corona-Scheibe". Foto: Ariane Schenk
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Jülich kann endlich wieder fair und mit gutem Gewissen shoppen gehen. Die Kleiderkammer “fairKauf” der Caritas hat wieder geöffnet.

Seit dem 3. Oktober hatte der Laden aufgrund eines Wasserschadens geschlossen. Nun kann man seit dem 23. März wieder Kleidungsstücke und Haushaltswaren kaufen und spenden. Überschüsse die der Laden erwirtschaftet werden in soziale Projekte gespendet.

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Die Eröffnung wurde sehr gut angenommen. Das merkt man schon an der Menschenschlange vor dem Laden, in welchem man nun wieder in einem angenehmen Klima einkaufen gehen kann.

Die Öffnungszeiten entsprechen den ursprünglichen Zeiten: montags, mittwochs und freitags hat der Laden von 10 bis 12 Uhr geöffnet; am Donnerstag von 15 bis 17 Uhr.

Über den halbjährigen Zeitraum der Schließung ergaben sich jedoch drei neue Regelungen: Zum einen, wird nun sofort vor Ort geklärt, ob Produkte gespendet werden können. Dies ist nicht der Fall, wenn diese nicht in Ordnung sind. Das gilt zum Beispiel für verschmutzte und zerrissene Kleidung. Darüber hinaus werden feste Abgabezeiten getestet: montags und mittwochs von 12 bis 14 Uhr können jeweils zwei Säcke oder Kartons abgeben werden. Räumlich hat sich im Laden nur eine kleine Änderung ergeben: Die „Corona-Scheibe“ ist verschwunden.

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Geschichten, Menschen und neue Perspektiven genau das, was unseren Blick auf die Welt erweitert, begeistert mich. Zwischen Kamera, Notizbuch und Fernweh entdecke ich die Welt am liebsten schreibend und mit offenem Blick für gesellschaftliche Themen, Nachhaltigkeit und alles, was zum Nachdenken anregt. Die kleinen Geschichten hinter dem großen Ganzen. Im Journalismus kann ich meine Leidenschaft fürs Schreiben, Entdecken und Erzählen verbinden.

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