Das aktuell laufende Haus- und Hofprogramms bietet die Möglichkeit, nicht nur den eigenen Wohnkomfort zu steigern, sondern auch das Stadtbild zu verschönern. Immobilen-Besitzer können für Sanierungs- und Verschönungsmaßnahmen an ihren Gebäuden Zuschüsse bis zu 20.000 Euro erhalten. Der Förderzeitraum ist bis zum August 2027 befristet. Gefördert werden unter anderem die Instandsetzung und Sanierung von Fassaden, der Rückbau von Fassadenverkleidungen und Wiederherstellung erhaltenswerter Ursprungsfassaden, die Gestaltung von Abstandsflächen und Vorgärten sowie die dazugehörigen vorbereitenden Maßnahmen.
Die Teilnahme am Haus- und Hofprogramm ist einfach und unkompliziert, so die Stadt. Wer seine Gebäude im Rahmen des Programms sanieren möchten, kann sich direkt bei der Stadt Jülich oder der Planungsgruppe MWM melden und kostenlos beraten lassen. Dort gibt es weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten, den benötigten Unterlagen und den nächsten Schritten. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich im Rahmen des Zukunftstages auf dem Marktplatz beraten zu lassen. Durch dieses Projekt und die Beteiligung von Hausbesitzenden können alle profitieren: Die individuelle Sanierung steigert den Wert der Gebäude und Jülich wird attraktiver.
Erfolgreiches Sanierungsbeispiel in der Stadt:


Bei Fragen zum Förderprogramm ist Mirjam Scheiffarth aus der Planungsgruppe MWM unter der Telefonnummer 0241 93866-24 oder der E-Mail-Adresse: m.scheiffarth@plmwm.de erreichbar.
Bei planungs- oder genehmigungsrechtlichen Fragen gibt Tanja Miczka unter der Telefonnummer 02461 63-535 und der E-Mail-Adresse planungsamt@juelich.de Auskunft.
Weitere Informationen gibt es der Webseite https://juelich-aktiv-zukunft-gestalten.de/massnahmen/haus-und-hofprogramm/ und auf der Homepage der Stadt finden.



















